Schlagzeilen
Sie wollen ein Haus kaufen? Wunderbar. Aber Sie sollten sich für ein paar gefährlich teure Herausforderungen wappnen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich am besten schützen und sich Zehntausende Euro an Kosten ersparen.
Lange waren Bauzinsen stabil, doch mit dem Irankrieg ist es damit vorbei: Immer mehr Anbieter verteuern ihre Kredite. Angehende Hauskäufer sollten reagieren. Wer klug Angebote vergleicht, kann Zehntausende Euro sparen.
Die Debatte über sexualisierte Gewalt setzt sich fort. Friedrich Merz stellt sich einer Regierungsbefragung. Und: Boris Pistorius ist dann mal Down Under. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Der Bundespräsident hat den von Israel und den USA begonnenen Krieg gegen Iran als völkerrechtswidrig eingestuft. Die Führung in Teheran begrüßt das ebenso wie die AfD. In der Union ist man weniger begeistert.
Der erste Castortransport hat sich auf den Weg von Jülich nach Ahaus gemacht – begleitet von einem Großeinsatz der Polizei und massiven Protesten. Er ist der Auftakt einer Serie von 152 Atommüll-Transporten.
Das VW-Werk in Osnabrück steht vor einer ungewissen Zukunft. Laut einem Medienbericht hat der Konzern nun Gespräche mit dem Irone-Dome-Hersteller Rafael geführt. VW könnte demnach umschwenken – vom T-Roc zur Raketenabwehr.
Klima der Angst, Machtmissbrauch: NRW-Ministerpräsident Wüst hat wegen solcher Beschwerden nach SPIEGEL-Informationen persönlich mit Ministerin Scharrenbach über ihren Führungsstil gesprochen. Trotzdem lässt er sie offenbar gewähren.
Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden – doch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche regt nun öffentlich an, das Ziel zu reißen. Zugleich warnte sie, dass durch den Irankrieg schon bald der Sprit knapp werden könnte.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert FDP-Chef Christian Dürr heraus. Sie will selbst Parteichefin werden, wenn auch nur als Teil einer Doppelspitze. Hier spricht sie über mögliche Co-Vorsitzende und das Ausmaß der FDP-Krise.
In Brandenburg riefen Jugendliche »Deutschland den Deutschen, Ausländer raus«. Der Ministerpräsident äußerte Empörung, der Veranstalter Bedauern. Und die AfD? Spricht von Sätzen, »die vielleicht nicht jeder schön finden muss«.
Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Und der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Der Bundespräsident wirft der Merz-Regierung vor, sie scheue davor zurück, den Irankrieg als »völkerrechtswidrig« zu bezeichnen. Frank-Walter Steinmeier zeigt damit Selbstbewusstsein, aber er macht es sich zu leicht.