Schlagzeilen
Dass die FDP das Ende der Ampel gezielt herbeiführen wollte, ist kein Skandal. Ihr Umgang mit den Enthüllungen schon. Daran ändert der Rückzug des Generalsekretärs nichts.
Die geheime Exit-Strategie der FDP bewegt Deutschland. Der Sozialforscher Andreas Herteux erläutert, wie die Ampel-Parteien, im Besonderen SPD und Grüne, diese Enttarnung für ihre Interessen nutzen wollen und welchen Erfolg sie damit haben könnten.Von FOCUS-online-Experte Andreas Herteux
Der Abgang des FDP-Generalsekretärs lenkt die Verantwortung von Parteichef Lindner ab, heißt es aus der SPD. Die CDU bedauert den Rücktritt Djir-Sarais. In der eigenen Partei sind sich die meisten über die Entscheidung einig.
Eine Gruppe von Abgeordneten versucht nach dem Ampel-Aus, den Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Plötzlich wollen auch FDP-Abgeordnete das Thema neu regeln. Eine neue Chance?
Italiens Regierungschefin hat ihre Macht in den vergangenen zwei Jahren kontinuierlich ausgebaut. Jetzt testet sie die Gewerkschaften mit ihrem Sparkurs. Die antworten mit dem Aufruf zum Generalstreik.
Bis 2050 will Adidas klimaneutral sein. So warb der Sportartikelhersteller jüngst. Die Deutsche Umwelthilfe geht nun juristisch dagegen vor, weil offen bleibe, wie das Ziel überhaupt erreicht werden soll.
Volkswagen kämpft derzeit mit zahlreichen Problemen. Nach dem drohenden Abbau Zehntausender Jobs und der Schließung des umstrittenen Werkes in Xinjiang droht dem Konzern nun die nächste Hiobsbotschaft.
Das BSW hat eine neue Großspende aus Freiburg erhalten. Das Geld kommt von einem Klima-Unternehmer, der zugleich die bedachte Partei in Klimafragen berät.
Es bebt in der FDP seit der Veröffentlichung des »D-Day«-Papiers. Generalsekretär Djir-Sarai ist bereits zurückgetreten, der Grand Seigneur der Liberalen Gerhart Baum nimmt nun auch Christian Lindner in die Kritik.
Eine alarmierende Instagram-Botschaft Christian Lindners löste besorgtes Rätselraten um den Verbleib des Ex-Finanzministers aus. Nach einer groß angelegten Suchaktion stellt sich heraus: Es geht ihm gut.
Spediteure sollen ihre E-Lkw bald an Autobahnrastplätzen mit Strom aus eigener Solarproduktion laden können. Die Technik für E-Autofahrer soll folgen. Doch die Energielobby leistet Widerstand.