Ausland
Er wollte das Land erneuern, dann brachte er die Franzosen mit seiner Rentenreform gegen sich auf. Die meisten sind heute unzufrieden mit Emmanuel Macron. Profiteure sind die Rechten um Marine Le Pen.
US-Streitkräfte regieren mit Gegenschlägen auf Angriffe der paramilitärische Kataeb Hisbollah im Nordirak. Seit Beginn des Gazakriegs gab es mehr als 100 Attacken auf US-Militärstützpunkte in der Region.
Mehrere Dörfer in Nigeria, die überwiegend von Christen bewohnt werden, sind an Weihnachten angegriffen worden. Viele Menschen wurden getötet. Wer dahintersteckt, ist unklar. Bewohner haben einen Verdacht.
Iran wirft Israel vor, einen hochrangigen General der Revolutionswächter in Syrien getötet zu haben. Aus Teheran kommen nun drohende Töne – die in Israel offenbar ernst genommen werden.
Mehr als zwei Wochen galt Alexej Nawalny als vermisst: Nun meldet sich der russische Oppositionelle aus seiner neuen Haftanstalt in der Polarregion zu Wort – trotz seiner Lage mit viel Humor.
Die Sache gilt als ausgemacht: Im März lässt sich Wladimir Putin wohl abermals zum russischen Präsidenten wählen. Auf dem Papier gibt es nun zwar etliche Gegenkandidaten. Ernst zu nehmende Oppositionelle dürfen aber nicht antreten.
Für den Militäreinsatz im Gazastreifen wird Israel scharf kritisiert. Regierungschef Benjamin Netanyahu bekräftigte nun seinen Ruf nach einer Zerschlagung der Hamas.
Der Ukraine ist offenbar ein erneuter Schlag auf der besetzten Krim gelungen. Russische Staatsmedien zeigen starke Explosionen und Brände. Kiew spricht sogar von der Zerstörung eines Landungsschiffs.
Die »Elfenlegion« schreibt im Internet gegen Propaganda von Putins Trollarmee an. Kann ihr Leiter Egor Kuroptev zu den Russen durchdringen?
Die Terrororganisation hat einen mutmaßlichen Stufenplan Ägyptens zurückgewiesen, mit dem der Krieg in Nahost beendet werden könnte. Israels Regierungschef Netanyahu besuchte derweil Truppen im Gazastreifen.
Seit Tagen protestieren Menschen in Serbiens Hauptstadt gegen mutmaßlichen Betrug bei den Kommunalwahlen. Präsident Vučić spricht von einer Verschwörung des Auslands – und will nun offenbar härter durchgreifen.
Sie wollten eigentlich nach Nicaragua – nun reisen 276 Passagiere nach Indien und 25 bleiben in Frankreich. Französische Behörden hatten die Inderinnen und Inder vier Tage lang auf einem Flughafen festgehalten.