Gesundheit
In letzter Zeit war ich viel unterwegs. Ob mit dem Flugzeug, der Bahn oder im Mietwagen – stets dachte ich: Warum ist das Reisen so mühselig geworden? Und träume von einer Alternative.
Mehrere Ausländer werden verdächtigt, in einem balinesischen Fischerdorf einen jungen Ukrainer entführt und später getötet zu haben. Angeblich sollen sie zuvor Lösegeld gefordert haben.
Bedroht, bepöbelt, sexistisch beleidigt: Hier erzählen Politikerinnen, was sie tagtäglich in ihrem Amt erleben.
Auch 2025 erfassten viele Bundesländer einem Medienbericht zufolge mehr rechtsextreme Vorfälle an Schulen. Sachsens CDU-Kultusminister bezeichnet Rechtsextremismus als »größtes gesellschaftliches Problem«.
Albrecht Weinberg überlebte den Holocaust, zog in die USA und schließlich zurück in seine Heimat Ostfriesland. Bis heute berichtet er an Schulen von seinem Leben als Jude während der NS-Zeit.
Ich küsste, schwitzte und stürzte ab im Hotel Shanghai, ich bekam Bierduschen und weiche Knie. Deshalb musste ich dorthin zurück. Zur allerletzten Party.
Die Bundesländer wollen Mädchen und Frauen künftig besser vor Voyeurismus schützen. Heimlich aufgenommene sexualisierte Fotos und Videos sollen generell strafbar werden. Vorausgegangen waren mehrere Petitionen.
Er starb in Hamburg, fünf Vermummte sollen ihn attackiert haben, eine Mordkommission ermittelt. Doch auch vier Wochen nach dem Tod des Studenten Kenneth Obinna Ojukwu sind viele Fragen offen. War das Tatmotiv Rassismus?
Nacktkellner und Ritter auf der Tanzfläche: Das Hotel Shanghai war in Essen legendär. Unser Autor hat die letzten Nächte mitgefeiert.
Schon lange arbeitet Netflix mit Harry und Meghan zusammen. Erst im vorigen Sommer gab es einen neuen Vertrag. Doch nun trennt sich der Streamingdienst von Meghans Marke »As ever«, die unter anderem Luxus-Lebensmittel anbietet.
Immer mehr Beschäftigte der Bahn denken wegen wachsender Gewalt in Zügen und Bussen über einen Jobwechsel nach. Laut einer Umfrage erwägt fast jeder Dritte eine Kündigung. Viele nennen zunehmende Unsicherheit als Hauptgrund.
Zahlreiche Frauen werfen dem mittlerweile verstorbenen Milliardär Mohamed Al Fayed Missbrauch und Vergewaltigung vor. Nun hat die Polizei drei Verdächtige befragt, es geht unter anderem um Beihilfe zur Vergewaltigung.