Ausland
Am Montag starten in Iowa die Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner. Normalerweise kämpfen die Bewerber bis zur letzten Minute um Stimmen. Doch im Mittleren Westen herrschen Schneechaos und arktische Kälte.
Ziel war offenbar eine Radarstation: Nach der ersten Angriffswelle haben die US-Streitkräfte laut Berichten weitere Schläge gegen die Huthis im Jemen ausgeführt. In der Hauptstadt Sanaa soll eine Explosion zu hören gewesen sein.
Für ihre Recherche über die Trump-Familie gewannen die Journalisten den Pulitzerpreis, der Ex-Präsident wollte sie verklagen – ohne Erfolg. Nun muss Donald Trump der »New York Times« und ihren Reporten die Anwaltskosten zahlen.
Im Gazastreifen fehlt es allen medizinischen Gütern. Für die Menschen in Gewalt der Hamas sollen nun Medikamente über die Grenze gebracht werden.
Die ehemalige rechts-nationale PiS-Regierung ließ einen Großteil der Richter vom Parlament ernennen. Dies soll sich nun ändern.
Nach wiederholten Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer haben Großbritannien und die USA Huthi-Stellungen im Jemen bombardiert. Dazu kommen nun Finanzmaßnahmen. Die Miliz kündigt Vergeltungsschläge an.
Peking wird es den Taiwanern so oder so verübeln, wenn sie am Samstag wählen gehen. Vom Ergebnis wird es jedoch abhängen, wie heftig die chinesische Reaktion ausfällt – und ob es zu neuen militärischen Provokationen kommt.
Russland hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. China versucht, die Weltordnung zu ändern. Und die US-Unterstützung hängt vielleicht von Donald Trump ab. Was auf die Bundesrepublik zukommt.
Westliche Staaten wollen Handelsschiffe am Roten Meer schützen und haben dafür Huthi-Stellungen attackiert. Der türkische Präsident reagiert deutlich: Die Nato-Partner würden das Gewässer in ein »Meer aus Blut« verwandeln.
Israel liegt 2000 Kilometer entfernt vom Jemen. Trotzdem haben die Huthis Israel den Krieg erklärt und stören den Schiffsverkehr im Roten Meer. Die Luftschläge der USA können der Miliz nur wenig anhaben.
Israel hat bei der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof zur Genozid-Klage auf sein Recht auf Selbstverteidigung gepocht. Für die Toten und das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen sei die Hamas verantwortlich.
Veteranen mit Kriegsangst und Menschen, die Peking die Stirn bieten: Vor der sogenannten Schicksalswahl in Taiwan zeigt sich vor allem die junge Generation unbeeindruckt von Chinas Drohgebärden.