Schlagzeilen
Georgien war auf EU-Kurs, dann setzten sich die Kremlfreunde durch. Kurz vor der Präsidentenwahl spitzen sich jetzt die Proteste zu. SPIEGEL-Redakteurin Anastasia Trenkler hat vor Ort die Hintergründe recherchiert.
Georgien war auf EU-Kurs, dann setzten sich die Kremlfreunde durch. Kurz vor der Präsidentenwahl spitzen sich jetzt die Proteste zu. SPIEGEL-Redakteurin Anastasia Trenkler hat vor Ort die Hintergründe recherchiert.
Dietmar Woidke brauchte zwei Anläufe, um vom Brandenburger Landtag erneut zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden. Seine Koalition mit dem BSW startet somit denkbar schwach. Wie geht es jetzt weiter?
Die EU und die Mercosur-Staaten haben sich auf ein umstrittenes Handelsabkommen geeinigt. Sergey Lagodinsky, Grünenvize im EU-Parlament, verteidigt den Vertrag. Beim Schutz des Regenwaldes müsse aber nachgebessert werden.
Die EU und die Mercosur-Staaten haben sich auf ein umstrittenes Handelsabkommen geeinigt. Sergey Lagodinsky, Grünenvize im EU-Parlament, verteidigt den Vertrag. Beim Schutz des Regenwaldes müsse aber nachgebessert werden.
Talal Dakkak hielt sich einen Löwen, dem er tote Gegner zum Fraß vorwarf. Jetzt haben Rebellen den gefürchteten Assad-Schergen angeblich gefunden.
Das Assad-Regime in Syrien finanzierte sich durch die Herstellung der Droge Captagon. Was passiert jetzt mit den Produktionsstätten?
Im vergangenen Jahr annektierte Aserbaidschan die umstrittene Region Bergkarabach von Armenien. Für Armenien geht es seitdem ums Überleben – denn Aserbaidschan will weitere Gebiete erobern.
Der Kanzler macht Ernst: Mit dem Antrag für die Vertrauensfrage startet Olaf Scholz den Prozess für Neuwahlen. Wie geht es weiter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Es war ein Milliarden-Geschäft für den gestürzten syrischen Machthaber Baschar al-Assad: die Droge Captagon. Rebellen haben nun eine Produktionsstätte gefunden.
Der Kanzler macht Ernst: Mit dem Antrag für die Vertrauensfrage startet Olaf Scholz den Prozess für Neuwahlen. Wie geht es weiter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das "Zentrum für politische Schönheit" will mit einem Gefangenentransporter den Wahlkampf der AfD stören. Die Aktionskünstler drängen auf ein Verbot der Partei.