Ausland
Diana, Meghan, jetzt Kate. Die Hatz auf weibliche Royals hat Methode. Das Kesseltreiben gegen die künftige Queen verstellt den Blick auf das größere Problem: Das Königshaus wankt von Krise zu Krise. Die SPIEGEL-Titelstory.
Wie ergeht es ukrainischen Zivilistinnen unter russischer Besatzung, zwei Jahre nach Kriegsbeginn? Hier erzählen eine Tochter, eine Mutter und eine Großmutter, wie Soldaten sie terrorisierten.
Das ärmste Land Zentralasiens bringt überdurchschnittlich viele islamistische Gewalttäter hervor. Die meisten werden als Arbeitsmigranten in Russland von den Islamisten angeworben.
In einer neuen Verhandlungsrunde »in den nächsten Tagen in Doha und Kairo«, heißt es von israelischer Seite, soll es um eine Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln gehen.
Antonina Faworskaja wird beschuldigt, mit der Stiftung des toten Kremlkritikers Alexej Nawalny kooperiert zu haben. Nun droht ihr eine Anklage wegen Beteiligung an einer extremistischen Organisation.
Ab 2013 spricht Wladimir Putin offen über seine antiwestliche Ideologie. In Russland unterdrückt er inzwischen jede Kritik und legitimiert alles mit seinen eigenen Narrativen. Auch den Krieg gegen die Ukraine.
Mit sofortiger Wirkung hat Chef der DUP-Partei in Nordirland, Jeffrey Donaldson, sein Amt niederlegt. Er soll mit ominösen Vorwürfen aus der Vergangenheit konfrontiert sein.
Der konservative Andrzej Duda akzeptiert das neue Gesetz zum vereinfachten rezeptfreien Zugang zur »Pille danach« nicht. Die polnische Regierung hatte bereits damit gerechnet – und einen Plan B vorbereitet.
Seit ihrer Machtübernahme im August 2021 führen die Taliban das Land äußerst autoritär. Auch Auspeitschungen gehören wieder zum Strafrepertoire. Innerhalb einer Woche sind gleich mehrere Fälle bekannt geworden.
Polens Regierungschef warnt vor einem großen Konflikt infolge von Russlands Angriff auf die Ukraine. Krieg sei kein Konzept der Vergangenheit mehr, buchstäblich jedes Szenario sei möglich.
Israels Militär hat offenbar eine Drohne geschickt: Ali Abed Akhsan Naim wurde in der Gegend von Basurije im Libanon getötet. Der ranghohe Hisbollah-Kader soll für Angriffe auf israelische Zivilisten verantwortlich gewesen sein.
Marine und Luftwaffe erlauben es bereits seit Jahren. Angesichts niedriger Rekrutenzahlen hat jetzt auch das britische Heer ein Einsehen: Künftig ist es Soldaten erlaubt, Bart zu tragen. Doch die neue Freiheit hat Grenzen.