Ausland
Emmanuel Macrons Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der unheilbar kranken Erwachsenen die Einnahme tödlicher Medikamente erlauben soll – auch mit Hilfe anderer Menschen.
»Wir prüfen es«: Mit diesem knappen Satz weckt US-Präsident Joe Biden Hoffnung bei Julian Assange und Unterstützern. Die USA könnten auf eine Auslieferung des australischen Whistleblowers verzichten.
TV-Analysten sprechen von einem »Desaster«: In Südkorea hat die sozialliberale Opposition die Parlamentswahl gewonnen. Präsident Yoon Suk Yeol droht, innenpolitisch handlungsunfähig zu werden.
Es ist die dritte Niederlage von Donald Trump innerhalb einer Woche: Auch sein nächster Antrag, den Prozess um eine mutmaßliche Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin zu verschieben, wurde abgelehnt.
Weil sich Iran und Israel gegenseitig mit Angriffen drohen, steuert die Lufthansa Teheran nicht mehr an – zunächst für einen Tag. Die Airline nennt als Grund die gegenwärtige Lage im Nahen Osten.
Behördenversagen und Korruption: In Russland und Kasachstan hatten Experten ein gefährliches Frühjahrshochwasser vorhergesagt, trotzdem ist es nicht gelungen, eine Tragödie zu verhindern. Das hat System.
Die Schweiz tut zu wenig gegen die Klimakrise, das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden. Doch führt das Urteil überhaupt zu politischen Veränderungen? Antworten von Experte Johannes Reich.
Die Menschen im Gazastreifen leiden, Hamas-Chef Ismail Haniyyeh hingegen lebt in Katar. Nun ist offenbar ein Auto mit mehreren seiner Familienmitglieder bombardiert worden.
Jorge Glas war früher Vizepräsident von Ecuador, beim skandalösen Sturm auf die mexikanische Botschaft wurde er verhaftet. Da er auch Deutscher ist, bemüht sich das Auswärtige Amt um einen Kontakt.
Er sagte unter Eid falsch aus und deckte so auch das Unternehmen des ehemaligen Präsidenten Trump: Nun ist Allen Weisselberg zu fünf Monaten Haft verurteilt worden. Es ist nicht seine erste Gefängnisstrafe.
Vor einem Jahr tötete eine Angreiferin sechs Menschen an einer Grundschule in Nashville. Initiativen für mehr Waffenkontrolle in Tennessee scheiterten. Jetzt wollen die Republikaner in dem US-Bundesstaat Lehrer bewaffnen.
Ecuadors Sicherheitskräfte trugen Sturmhauben und schwere Waffen, als sie in die mexikanische Botschaft in Quito eindrangen. Die Regierung Mexikos präsentiert jetzt Bilder von dem Vorfall.