Schlagzeilen
Die Armee im Sudan kämpft seit mehr als zwei Jahren gegen die paramilitärischen RSF, Millionen Menschen leiden. Jérôme Tubiana von Ärzte ohne Grenzen erklärt, was der Hunger mit ihnen macht.
Nach offizieller Statistik lagen die Neuzulassungen von Elektroautos im ersten Halbjahr auf Rekordniveau. Das Kfz-Gewerbe kritisiert jedoch, die Zahlen seien irreführend. Echte Kundennachfrage fehle. Von Bianca von der Au.
Die Zahl der Asylanträge in Großbritannien ist zuletzt stark gestiegen. Tausende Asylsuchende sind mangels Alternativen in Hotels untergebracht. Der Unmut in den Gemeinden wächst. Von Christoph Prössl.
Nach Los Angeles und Washington sollen die nächsten demokratisch regierten Metropolen folgen: Der US-Präsident kündigte an, in Chicago »aufräumen« zu wollen, mit New York City soll es weitergehen.
Nach Los Angeles und Washington sollen die nächsten demokratisch regierten Metropolen folgen: Der US-Präsident kündigte an, in Chicago »aufräumen« zu wollen, mit New York City soll es weitergehen.
Senioren machen sich fit fürs E-Bike. Neue Nahrung für Bienen. Und: die schönsten Badespots in europäischen Großstädten. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Donald Trump setzt im Ukrainekrieg mal wieder eine Zwei-Wochen-Frist. Götz Aly warnt vor Reformmüdigkeit der Politik. Und: ein buntes Programm der Bundesregierung. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Wegen eines »administrativen Fehlers« wurde Kilmar Ábrego Garcia nach El Salvador abgeschoben. Als er in die USA zurückkam, folgte die Inhaftierung. Der Familienvater ist nun wieder auf freiem Fuß.
Sie waren auf dem Rückweg von den weltbekannten Wasserfällen, als sich ihr Bus plötzlich überschlug: Fünf Menschen sind bei einem schweren Unfall im US-Bundesstaat New York getötet worden. VIele weitere sind verletzt.
Seit November 2024 hat das Bundesamt für Verfassungsschutz keinen Präsidenten mehr. Kritik gibt es aus der Opposition, und auch im Haus selbst kommt die offene Stelle schlecht an. Was ist da los? Von Philipp Eckstein.
Er hält ihre Geschichtsdarstellung für zu "woke" und "anti-amerikanisch": US-Präsident Trump lässt die Nationalen Museen der Smithsonian Institution überprüfen. Historiker sind in großer Sorge. Von Samuel Jackisch.
John Bolton ist einer der schärfsten Kritiker des US-Präsidenten. Jetzt hat er Besuch vom FBI bekommen. Die Behörden gehen immer rigoroser gegen Menschen vor, die Trump für »Abschaum« und »Schädlinge« hält.