Deutschland
Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Ankara greift Russland die Ukraine erneut massiv an. Mehrere Menschen sterben. Präsident Selenskyj appelliert an die Verbündeten und erhebt schwere Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
Die Menschenrechts-Expertin Emma Sinclair-Webb sieht in der Verhaftungswelle vor dem Nato-Gipfel in der Türkei eine neue Eskalationsstufe. Hier erzählt sie, weshalb die Regierung auch Satire fürchtet.
Der Schritt ist Teil des von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Nachkriegsplans für den Gazastreifen: Die Hamas kündigt an, die Verwaltung des Gebiets an ein Gremium palästinensischer Technokraten zu übergeben. Sie stellt jedoch Bedingungen.
»Wir schaffen das, woran die letzte Regierung gescheitert ist«, verspricht Lars Klingbeil. Doch um den neuen Haushalt zusammenzubekommen, braucht der Finanzminister riskante Manöver. Die wichtigsten Grafiken zum Etat.
Etwa 900 Menschen leben unter den Hochgleisen der Metro-Linie 2 in Paris. Im Gegensatz zu anderen informellen Camps räumt die Polizei dieses Migranten-Lager nicht, sondern scheint Menschen vielmehr dorthin zu bringen. Von C. Dylla.
Es geht mehr um Politik als um Trauer: Mit der mehrtägigen Zeremonie für den getöteten Obersten Führer Chamenei will Irans Regime Signale senden - nach innen und außen. Doch viele Menschen blieben der Prozession in Teheran fern. Von U. Lueb.
Vor dem Nato-Gipfel gibt sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu alarmiert wegen eines möglichen Rüstungsdeals zwischen Washington und Ankara. Er sorgt sich um das »Kräftegleichgewicht im Nahen Osten«.
Auf dem TikTok-Kanal der tagesschau gingen in den vergangenen Wochen zahlreiche Videos viral und erzielten stark überdurchschnittliche Abrufzahlen. Woran liegt das? Und was hat die Aufnahme in den WM-Hub von TikTok möglicherweise damit zu tun?
Bei den schwersten Ausschreitungen seit fünf Jahren sind in einem Gefängnis in Sri Lanka zahlreiche Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.
Trump greift als Hobby-Schiedsrichter in die Fußball-WM ein und brüskiert danach Italiens Ministerpräsidentin Meloni. Immerhin: Klingbeils Haushaltsentwurf hat er noch nicht kommentiert. Das ist die Lage am Montagabend.
555,4 Milliarden Euro will der Bund im kommenden Jahr ausgeben, die Neuverschuldung liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Mit ihrem zusammengeschusterten Haushalt verschiebt die Regierung Probleme in die Zukunft, meint Lissy Kaufmann.
Die Krise an der Straße von Hormus hat bewiesen, wie empfindlich die Schifffahrt für Störungen ist. Nun zeigt eine Umfrage, dass viele Unternehmen künftig dennoch auf Öl setzen wollen – oder auf Atomkraft.