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Mit seinem ersten Pflichtspieltor seit mehr als acht Jahren brachte Benno Schmitz den 1. FC Köln gegen Leverkusen in Führung. Doch spät antwortete Bayer – erst glücklich, dann eiskalt.
Mit diesem Formel-1-Wagen fuhr Michael Schumacher 2003 zu seinem sechsten WM-Titel. Der Ferrari erlöste bei Sotheby’s nun mehr als 13 Millionen Euro – selbst das Auktionshaus hatte nicht mit so einer Summe gerechnet.
Bei der ersten WM in einem muslimischen Land gelten strikte Regeln für den Konsum von Alkohol. Fan-Organisationen fürchten, dass Alkoholexzesse durch die strengen Regeln Katars eher forciert werden könnten.
Die US-Basketballerin Brittney Griner muss ihr Haftzentrum verlassen und ihre weitere Strafe in einem nicht näher benannten Straflager verbüßen.
Mit einem wahren Angriffswirbel entscheidet der FC Bayern das Bundesliga-Spiel gegen Werden Bremen innerhalb weniger Minuten. Hauptakteure sind die Bayern-Spieler, die bei der WM in Katar auch im deutschen Kader stehen.
Bayern München machte mit Werder Bremen kurzen Prozess und sicherte sich den neunten Sieg in Folge. Gladbach stolperte über Abstiegskandidat Bochum. Stuttgart traf in der achten Minute der Nachspielzeit zum Sieg gegen Hertha.
Der SC Paderborn hat im Spiel gegen Bielefeld einen frühen Platzverweis kassiert und das dritte Spiel in Folge verloren. Kaiserslautern ist nach dem Sieg über Karlsruhe auf dem Weg nach oben.
Zwölf Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Katar bekommt die Mannschaft aus Ecuador "Grünes Licht" für ihre Teilnahme. Chile und Peru hatten wegen Zweifeln an der Staatsangehörigkeit eines Spielers geklagt.
Seit dem DFB-Pokalsieg 2015 hatte Wolfsburg 14 Pflichtspiele gegen den BVB bestritten und kein einziges Mal gewonnen. Diese Serie endete jetzt, auch weil Dortmund einige gute Torchancen verschwendete.
Noch vor nicht allzu langer Zeit verliert Allie Hess ihre Leidenschaft für den Fußball. Doch jetzt baut sie ihre Karriere in der deutschen Frauen-Bundesliga beim MSV Duisburg wieder auf.
Von Katars Premier erhielt Bundesinnenministerin Faeser zuletzt eine »Sicherheitsgarantie« für LGBT-Personen während der Fußball-WM in dem Land. Human Rights Watch äußert sich skeptisch und mahnt zu Vorsicht.
Ein offizieller Botschafter der WM in Katar bezeichnet Homosexualität als "geistigen Schaden". Die Garantien der Organisatoren wirken wie reine Lippenbekenntnisse.