Sport
Die Fußball-WM in Katar hat ihre erste sportliche Sensation. Außenseiter Saudi-Arabien dreht das Spiel gegen das von Superstar Lionel Messi angeführte Team Argentiniens und düpiert einen der großen WM-Favoriten.
Ein Tor in der 13. Minute der Nachspielzeit - das ist ein Novum bei einer Fußball-Weltmeisterschaft, aber kein Zufall. Die Großzügigkeit der Unparteiischen beim Turnier in Katar hat Methode. Die Nettospielzeit zählt.
Unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick hofft Ilkay Gündogan auf eine erfolgreiche WM in Katar. Im DW-Interview spricht er über seine Hoffnungen, seine neue Rolle neben dem Platz und Zukunftsängste.
Beim Testspiel in Oman war Leroy Sané noch gesetzt, nun verpasst er das erste WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Japan.
Oranje-Kapitän Virgil hat über die Krebserkrankung von Teamchef Louis van Gaal gesprochen. Jürgen Klinsmann traut England den Titel zu. Und: Roy Keane kritisiert Harry Kane. Die News im Überblick.
Rücktrittsforderungen, Boykottaufrufe, Wut und Enttäuschung: Auch im Europaparlament ging es um die politische Dimension der WM in Katar. Die Wortbeiträge waren teils mehr als deutlich.
Die Fifa hat den WM-Teams das Tragen der »One Love«-Binde verboten, die Kritik an dieser Weisung ist massiv. ZDF-Journalistin Claudia Neumann setzte nun auf ihre Weise ein Zeichen: mit Herz und Regenbogenfarben.
Die USA spielten Wales in der ersten Hälfte an die Wand – und wurden dann viel zu passiv. Das bestrafte Gareth Bale, der einen Strafstoß rausholte und selbst zum 1:1 verwandelte.
Elf Spieler, keiner singt: Um gegen das Unrecht in der eigenen Heimat zu protestieren, blieb Irans Nationalteam während der Hymne still und schaffte eine der mutigsten Gesten der WM-Geschichte.
Afrikameister Senegal enttäuscht ohne Superstar Sadio Mané seine beeindruckenden Fans. Die Niederländer können sich auf zwei Spieler verlassen, die überraschend ins Team rückten. Trainer Louis van Gaal agiert als Systemsprenger.
Beim Spiel gegen England geht es für die Mannschaft des Iran um mehr als den sportlichen Erfolg bei der Fußball-WM. Die Spieler des "Team Melli" reagieren auf die Proteste in ihrer Heimat und senden ein starkes Zeichen.
Bei Irans Keeper bestand im Spiel gegen England der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Trotzdem bekam er zunächst das Okay, weiterzuspielen. Was macht diese Verletzung gefährlich und was sagt die Fifa? Der Überblick.