Wirtschaft
Arbeitnehmervertreter und Politiker kritisieren die Sparpläne für den Traditionsverlag Gruner + Jahr massiv. DJV-Chef Frank Überall wirft dem Bertelsmann-Konzern »gewissenlose Profitmaximierung« vor.
BP hat im vergangenen Jahr fast 26 Milliarden Euro verdient und will einen Gutteil davon an die Aktionäre ausschütten. Umweltverbände empört allerdings eine ganz andere Ankündigung.
Die Attacken eines US-Hedgefonds schrumpften das Aktienvermögen des Unternehmers Gautam Adani um Milliarden. Jetzt soll die vorzeitige Tilgung eines Darlehens zeigen: Es ist noch Geld da.
Die Diskussion über die Lockerung der EU-Regeln für Staatshilfen reißt nicht ab. Die Bundesregierung beklagt jedoch, dass Brüssel mit falschen Zahlen argumentiere.
Stromzähler kennen nur eine Richtung, nämlich immer vorwärts. Bald könnte sich das aber grundlegend ändern. Das bringt nicht nur eine ungewohnte Neuerung mit sich, sondern für Verbraucher auch die Chancen, einiges an Geld zu sparen.Von Redakteur Patrick Hannemann
650 Euro – mit dieser Mindestbetrag-Forderung zieht die EVG in die Lohnrunde mit der Deutschen Bahn und Dutzenden weiteren Bahnbetrieben. Und liegt damit über den Ver.di-Forderungen für den öffentlichen Dienst.
Die Weltkonjunktur erholt sich allmählich wieder. Im Januar hat der Außenhandel der deutschen Unternehmen wieder merklich zugelegt. Die EU insgesamt schnitt sogar noch besser ab.
Drängt künstliche Intelligenz wie ChatGPT Beschäftigte aus ihren Jobs? Ökonomen sind sich einig, dass KI die Wirtschaft verändern wird – die einen hoffen auf einen Zuwachs an Produktivität, andere halten den Menschen für ersetzbar.
Magnaten aus vielen Ländern haben Geld zweifelhafter Herkunft in Immobilien in Großbritannien gesteckt. Einem Bericht von Transparency International zufolge gehören nicht wenige davon zum Dunstkreis des Kreml.
Die Mitarbeiter des Verlags Gruner + Jahr bangen um ihre Zukunft, seit Wochen schon. Nun herrscht Klarheit. Große Marken wie »Stern«, »Geo« und »Brigitte« dürfen bleiben – alles andere wird eingestellt oder möglicherweise verkauft.
Die Luftfahrtgesellschaften wollen die Cockpits ihrer Flugzeuge ab 2030 nur noch mit einem Piloten besetzen. Die europäische Luftfahrtaufsicht EASA spricht sich entschieden dagegen aus.
Das immer machtbewusster auftretende Regime in Peking wirkt in westlichen Demokratien zunehmend bedrohlich. FDP-Politiker Graf Lambsdorff fordert deshalb einen Stresstest, um die Abhängigkeiten offenzulegen.