Deutschland
Der erste britische Premier indischer Herkunft steht vor schier unlösbaren Aufgaben: Die Wirtschaftskrise meistern, seine heillos zersplitterte Partei einen und das Image des schwerreichen Upperclass-Schnösels kontern.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt nach Recherchen von Report Mainz gegen Polizisten in Rheinland-Pfalz. Dabei geht es um mutmaßlich rechtsextreme und wohl auch sexistische Inhalte auf den Handys der Beamten.
Auf den Bildern des G7-Außenministertreffens sorgt ein Gegenstand für Diskussionen, der nicht an seinem Platz war: ein historisches Kreuz im Rathaussaal. Annalena Baerbock bedauert die Entfernung des religiösen Symbols.
Geänderte Kommunikationsregeln, Massenkündigungen: Das Klima bei Twitter schreckt wichtige Werbekunden ab. Besitzer Elon Musk gibt »Aktivistengruppen« die Schuld.
In Polen wächst die Sorge vor einer Ausweitung der russischen Aggression. Als Reaktion darauf rüstet Deutschlands Nachbarland auf.
Vor dem Krieg war Serhiy Prytula Schauspieler und Moderator. Jetzt hat er in Großbritannien 60 gepanzerte Truppentransporter für die Armee gekauft.
Der neue ukrainische Botschafter Makejew hat die Hilfsbereitschaft Deutschlands gelobt. Den tagesthemen sagte er, die Ukraine werde siegen und "dann gibt es keine Flüchtlinge mehr". Mit der deutschen Politik gelte es nun, Vertrauen aufzubauen.
Justizminister Buschmann will der Ukraine helfen, Kriegsverbrechen aufzuarbeiten. Doch das ist schwierig: Aktuell gibt es bereits über 42.000 Verfahren - und jede Woche kommen etliche neue dazu. Von Rebecca Barth.
Fraktionschef im Landtag ist er schon, nun soll Sebastian Lechner auch den Parteivorsitz übernehmen. Er blieb der einzige Kandidat für die Wahl im Januar.
In Rom haben Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" das Kunstwerk "Der Sämann" attackiert. Italiens Kulturminister spricht von einem "schändlichen Akt".
Eine Reise ins Amazonasgebiet endete für 70 Touristen mit einer Geiselnahme. Peruanische Indigene hatten ihr Schiff festgesetzt, um auf ein Ölleck aufmerksam zu machen. Jetzt wollen sie die Menschen freilassen.
Normalerweise ziert ein fast 500 Jahre altes Kreuz den Münsteraner Friedenssaal. Für das G7-Treffen musste es nun weichen.