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Im Vorjahr scheiterte Julian Nagelsmann mit den Bayern an Villareal, in dieser Saison gab es schwache Ligaspiele und Streit. Nun folgte der Triumph gegen Mbappé, Messi und Co. Hat der Trainer damit erst mal Ruhe?
Paris drohte die Münchner am Anfang zu überlaufen, dann klärte Matthijs de Ligt auf der Linie und jubelte ausgelassen. Eric Maxim Choupo-Moting traf und es zeigte sich, was die Bayern von PSG unterscheidet.
Der FC Bayern schlägt Paris St. Germain auch im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League. Verteidiger Matthijs de Ligt verhindert mit einer "Monstergrätsche" einen Rückstand. Der Niederländer ist beim FCB angekommen.
Keine Tore, aber großer Jubel bei der AC Mailand: Nach langer Durststrecke zählen die Italiener wieder zu den besten acht Teams Europas. Gegner Tottenham machte sich das Leben per Platzverweis selbst schwer.
Im Rückspiel gegen PSG konnte selbst ein fitter Kylian Mbappé das Weiterkommen des FC Bayern nie gefährden. Die Pariser verloren früh ihren Kapitän, Torschütze Choupo-Moting ließ sich auch vom VAR nicht aufhalten.
Der VfL Wolfsburg steht vor der entscheidenden Phase der Saison, in der es sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League um Ruhm und Ehre geht. "Wölfin" Rebecka Blomqvist freut sich auf die Herausforderungen.
Novak Djokovićs Impfstatus wird in den USA zum Politikum. Floridas republikanischer Gouverneur DeSantis erwartet von US-Präsident Biden eine Ausnahme für die Einreise des Serben – und bereitet schon einen Plan B vor.
Das Kartellamt signalisiert Zufriedenheit: Die DFL hat einen Vorschlag zu Regelung der bestehenden Ausnahmen der 50+1-Regel vorgelegt. Der sieht mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten und Ausgleichszahlungen vor.
»Ein Witz«: Borussia Dortmund ist in der Champions League ausgeschieden – und der Grund dafür wird vom BVB besonders beim Schiedsrichter gesucht. Im Kern der Kritik: Ein Elfmeter, der wiederholt wurde. Zu Recht?
Am Abend steigt das Achtelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und PSG in der Champions League – ohne den verletzten Starspieler Neymar. Warum das für die Franzosen ein Vorteil sein kann.
Druck, Vorbereitung, Training, Fans, Atmosphäre: Der zurückgetretene Ex-Bayernstar Franck Ribéry vermisst das Fußballgeschäft – und will deshalb Trainer werden. Einen Assistenzjob hat der 39-Jährige bereits.
Der Zehnte der Premier League war zu gut für den BVB. In London vergab die Borussia leichtfertig das Weiterkommen in der Königsklasse. Trainer Edin Terzić wollte nicht über den Schiedsrichter sprechen – und tat es dann doch.