Deutschland
Die Pleite der Kryptobörse FTX sorgt für Verwerfungen in der Szene. Jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass auch der Währungshändler Genesis in Geldschwierigkeiten steckt. Das Unternehmen dementiert.
Protest gegen das "One Love"-Verbot vor laufenden Kameras: ZDF-Reporterin Neumann kommentierte ein Spiel im Regenbogenshirt. Ein US-Journalist wurde wegen eines bunten Jerseys festgehalten.
Wer für die katholische Kirche arbeitet, ist einem strengen Arbeitsrecht unterstellt. Auch das Privatleben kann zum Kündigungsgrund werden. Warum hat die Kirche diese Sonderrechte? Und was könnte sich jetzt ändern? Von M. Rulfs und C. Kehlbach.
Das EU-Parlament hat über die Jahre an Einfluss gewonnen, und doch bleibt es hinter der Macht nationaler Abgeordnetenversammlungen zurück. Ex-Parlamentspräsident Schulz sagt im Interview, was dem Parlament noch fehlt.
Sie galten als wichtiges Mittel im Kampf gegen die Pandemie, heute spielen Bürgertests kaum noch eine Rolle. Nach dem Willen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach soll es sie weiter geben – trotz Kritik aus der Koalition.
Das iranische Regime eskaliert sein Vorgehen in den Kurdengebieten. Eine Organisation spricht von einem "Massaker".
Die Stromversorgung in der Ukraine bleibt ein Problem. Im Donbass wird weiter heftig gekämpft. Ein Überblick über die Geschehnisse in der Nacht.
Die Golfstaaten haben im Überfluss, was Deutschland braucht: Öl, Gas und perspektivisch auch Wasserstoff. Aber wie kann eine kluge Zusammenarbeit mit Ländern wie Katar oder Saudi-Arabien überhaupt aussehen?
476 Milliarden Euro auf 3289 Seiten: Der Bundeshaushalt 2023 ist ein Schwergewicht. Heute beginnt die Haushaltswoche. Wo liegen die Schwerpunkte? Was ist mit der Schuldenbremse? Von Martin Polansky.
In Iran halten die Proteste an. Und halten. Und halten. Die deutsche Innenministerin besucht Ankara. Der russische Außenminister darf nicht nach Polen. Das ist die Lage am Dienstag.
Angefangen haben die EU-Parlamentarier vor 70 Jahren klein, nicht nur zahlenmäßig: Befugnisse hatte das EU-Parlament zu Beginn kaum. Erst mit der Zeit erkämpfte es sich mehr Macht. Von Helga Schmidt.
Auch knapp neun Monate nach Beginn des Kriegs in der Ukraine dürfe die Unterstützung für Kiew nicht nachlassen, fordern Präsident Selenskyj und Nato-Chef Stoltenberg. Experten der Atomenergiebehörde IAEA prüften nach intensivem Beschuss das Kraftwerk Saporischschja. Putins Leibwächter sollen die Reaktion auf einen Putsch trainiert haben. Was heute passiert ist.