Deutschland
Die SPD will Reiche stärker besteuern, um die gegenwärtigen Krisen zu finanzieren, und erhält dafür Unterstützung von den Grünen – beim liberalen Koalitionspartner sorgt das für Unmut.
Wieder steigt die Zahl derjenigen, die nach Deutschland fliehen. Und wieder werden Flüchtlingsheime in Brand gesteckt. Warum? Ortsbesuch bei einem Anti-Asyl-Aufmarsch im sächsischen Naunhof.
Der Kanzler stellt seine Ideen zur Einwanderungspolitik vor. Der Bundeswehr geht die Munition aus. Und in China beweisen Menschen historischen Mut. Das ist die Lage am Montag.
Der ukrainische Präsident Selenskyj macht seinem Volk keine Illusionen: Der Winter wird hart für das kriegsgebeutelte Land. Die News der Nacht im Überblick.
Die Union hat ihre Ablehnung gegen die geplante Einwanderungsreform bekräftigt. Und auch aus der FDP kommt Kritik an den Ampelplänen.
Präsident Selenskyj sieht die Ukraine vor schweren Monaten – mit Kälte und Beschuss. Kiews Bürgermeister will sich nicht kritisieren lassen. Und: Der SPD-Chef geht die Rüstungsbranche an. Die wichtigsten Entwicklungen.
In mehreren Städten Chinas haben Menschen gegen die strikte Corona-Politik demonstriert. Es kam zu vielen Festnahmen. Die BBC berichtet, einer ihrer Reporter sei vorübergehend festgenommen und von der Polizei geschlagen worden. Von Eva Lamby-Schmitt.
Das besetzte AKW Saporischschja bleibt laut der pro-russischen Verwaltung unter Russlands Kontrolle. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Bevölkerung auf neue Angriffe eingestimmt. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Shanghai hat es offenbar einen Übergriff der Polizei auf einen internationalen Journalisten gegeben. Der BBC-Mann wurde nach eigenen Angaben festgesetzt, geschlagen und getreten. Die Version der Behörden geht anders.
Islamisten haben in Somalias Hauptstadt Mogadischu ein von Regierungsbeamten genutztes Hotel angegriffen. Eine radikal-islamische Miliz bekannte sich zu der Attacke.
China hat nichts gegen langfristige Lieferverträge über den Import des klimaschädlichen Erdgases. Deshalb kam es bei Katar zum Zug, das genau solche Verträge bevorzugt.
68 Prozent des kanadischen Außenhandels entfallen auf die USA. Premierminister Justin Trudeau will nun die Beziehungen zu mehr als 40 pazifischen Staaten ausbauen, auch mit China – trotz vieler Probleme.