Deutschland
In der Pandemie dachten viele, autokratisch geführte Länder kämen besser gegen Corona an. Jetzt zeigt sich, dass das ein Irrtum war.
Die G7-Staaten wollen sich bei der Ermittlung zu Kriegsverbrechen in der Ukraine besser vernetzen. Dabei geht es vor allem um den Austausch von Beweisen und Zeugenaussagen. Auch bei Verstößen gegen Sanktionen könnte die EU bald gemeinsam ermitteln.
Sonderermittler Jack Smith soll Beweise gegen Trump finden und wird scharf attackiert. Auch seine Familie ist betroffen. Für Trump geht es um alles.
Erstmals haben im Iran auch die Revolutionsgarden Hunderte Tote bei den anhaltenden Protesten im Land bestätigt. Menschenrechtler sprechen jedoch von höheren Todeszahlen. Der inhaftierte Ex-Nationalspieler Ghafouri kam unterdessen frei.
Über die Zielsetzung für die Invasion in der Ukraine wird im russischen TV häufig diskutiert. Selten sind die Ansichten aber so drastisch wie in diesem Fall.
Zwei Schiffe passierten wenige Tage vor den Explosionen die Gaspipelines in der Ostsee. Ohne Signal. Das könnte Ermittler nun auf ihre Spur führen.
In der vergangenen Silvesternacht war Feuerwerk verboten. Nun kehrt die Tradition zurück, doch die Raketenimporte sind deutlich niedriger als 2019. Deutschland hat bislang 81 Prozent weniger Feuerwerk eingeführt.
Bei der letzten Studie vor dem russischen Angriff zählten Experten die Ukraine zu den korruptesten Staaten Europas. Seit Kriegsbeginn bekommt Kiew von der EU Milliarden - gegen die Garantie, Reformen anzugehen. Von J. Mayr.
Früher protestierten Hunderttausende gegen Freihandelsabkommen, jetzt dürfte der Bundestag ohne große Gegenwehr das EU-Kanada-Abkommen Ceta absegnen. Gibt es in der deutschen Politik erneut eine Zeitenwende?
Nach den Kursverlusten zum Wochenstart bleiben die Investoren auch heute in Deckung. Vor frischen Inflationsdaten aus Deutschland ist Kaufzurückhaltung wie gewohnt die Strategie der Wahl.
Vor allem durch den Krieg in der Ukraine ist die Zuwanderung nach Deutschland im ersten Halbjahr deutlich gestiegen: Mehr als eine Million Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit kamen an. So hoch war die Zahl seit 1990 nicht mehr.
Bisher war von katarischer Seite im Zusammenhang mit Todesopfern auf WM-Baustellen immer von wenigen verstorbenen Gastarbeitern die Rede. In einem Interview sprach der WM-Organisationschef nun von mehreren hundert Toten.