Deutschland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwoch in Washington erwartet. Schon jetzt sicherten die USA ihm eine wichtige Unterstützung zu.
Die Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un droht den USA. Man könne die Fähigkeit der Interkontinentalraketen zeigen, sagte Kim Yo Yong.
Jahrelang hat sich Donald Trump dagegen gewehrt: Im Rechtsstreit über die Herausgabe seiner Finanzunterlagen zog er dann den Kürzeren. Nun gibt es eine folgenreiche Entscheidung.
Bei einem schweren Erdbeben an der Nordküste Kaliforniens sind zwei Menschen gestorben, mehrere wurden verletzt. Das Beben ereignete sich vor der Hafenstadt Eureka in relativ geringer Tiefe.
Wegen der Energiekosten und der Unsicherheit durch das 49-Euro-Ticket heben viele Verkehrsverbünde abermals die Preise an. Ab dem Jahreswechsel kosten Fahrten mit Bus und Bahn bis zu 8,8 Prozent mehr.
Mehr Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, weniger Fleisch, Salz und Zucker: Im Kabinett geht es in der letzten Sitzung vor Weihnachten ums Essen. Minister Özdemir stellt Pläne für eine Ernährungsstrategie vor. Von Claudia Plaß.
Die Reaktion der Bundesregierung auf die Medikamentenkrise stößt auf Kritik. Ärzte und Apotheker rechnen mit keiner schnellen Besserung der Lage. Der Sachverständigenrat empfiehlt, nicht alles auf die europäische Karte zu setzen.
Weihnachten werden viele im Kreis von Familie oder Freunden feiern, gut essen und Geschenke austauschen. Viele denken aber auch an die, die allein sind und kein Geld haben. Von Anke Heinhaus.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird in Washington erwartet. Geplant ist ein Treffen mit US-Präsident Biden und eine Rede vor dem Kongress. Vor Ort soll auch die Lieferung des Patriot-Flugabwehrsystems verkündet werden.
Der Ausschuss zur Untersuchung des Sturms auf das US-Kapitol hat den Behörden empfohlen, gegen Ex-Präsident Trump zu ermitteln. Doch US-Justizminister Garland zögert noch mit einer Anklage. Ralf Borchard erklärt die Gründe.
In der ukrainischen Stadt Bachmut sind nach dem Besuch von Präsident Selenskyj die Kämpfe heftiger geworden. Der Staatschef soll heute in die USA fliegen. Ein Überblick.
Das peruanische Parlament hat sich für vorgezogene Neuwahlen im April 2024 ausgesprochen. So soll die politische Krise in dem Land nach der Absetzung von Präsident Castillo entschärft werden.