Deutschland
Die Staatsanwaltschaft Neuruppin prüft derzeit den Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen die "Letzte Generation". Nun haben sich mehr als 1300 Menschen selbst als Unterstützer der Gruppe angezeigt.
Laut einer Umfrage befürwortet nur noch ein Viertel der russischen Bevölkerung den Ukraine-Krieg. Ein Clip aus den sozialen Netzwerken zeigt nun scheinbar eine andere Realität.
Eigentlich sollten russische Soldaten in Bergkarabach für Ordnung sorgen. Doch nun sind 120.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Die Koalition hat sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf die Besetzung mehrerer hochrangiger Botschafter-Posten geeinigt. So soll der FDP-Politiker Lambsdorff die schwierige Position in Moskau übernehmen.
Im Zusammenhang mit dem Einbruch in das Grüne Gewölbe hatten Polizeitaucher über Weihnachten einen Berliner Kanal abgesucht. Nun ist der Einsatz beendet, Beweismittel wurden nicht gefunden.
Nach den Aussagen des Virologen Drosten fordern FDP-Politiker ein Ende der Corona-Maßnahmen, doch Minister Lauterbach bremst: Die Kliniken seien voll, das Personal sei überlastet. Die Union drängt auf eine Bund-Länder-Konferenz.
Für ihre Reise zu Weihnachten haben so viele Menschen wie nie auf die Deutsche Bahn gesetzt. Die Zahl der Fahrgäste vom 22. bis 28. Dezember werde bei 3,2 Millionen liegen, so der Konzern. Der Betrieb sei "stabil und weitgehend reibungslos" verlaufen.
Im Vergleich zum Wahljahr 2021 haben die Parteien in diesem Jahr deutlich weniger Großspenden erhalten. Die höchste Summe verbuchte laut ARD-Hauptstadtstudio die CDU, doch auch sehr kleine Parteien konnten sich maximal freuen. Von Martin Schmidt.
Im Kosovo spitzt sich die Lage zwischen Serben und albanischen Kosovaren weiter zu. Militante Serben blockierten Verkehrswege in der ethnisch geteilten Stadt Mitrovica. Sie erkennen den Kosovo als Staat nicht an.
Welche Farbe wählen Neuwagenkäufer in Deutschland? Die Daten des Kraftfahrt-Bundesamts zeigen für 2022 einen klaren Trend: Grau und Silber führen weiter. Aufsteiger des Jahres ist aber eine ganz andere Farbe.
Vor dem Debakel um den deutschen Schützenpanzer Puma im Dezember hat der Bundesrechungshof offenbar gewarnt. Bereits im September empfahl die Behörde in einem Prüfvermerk den Abbruch der Verhandlungen bezüglich einer Nachrüstung. Dennoch wurden im Dezember 850 Millionen Euro dafür freigegeben.
Die ukrainische Regierung hat ein internationales Gipfeltreffen vorgeschlagen, um über Möglichkeiten für einen Frieden zu beraten. Für direkte Verhandlungen mit Russland wurden dabei hohe Hürden formuliert. Die UN reagierten verhalten. Von Stephan Laack.