Deutschland
Greta Thunberg mischt sich am Dienstag unauffällig unter den Demonstrationszug nahe Lützerath. Erste Bagger seien besetzt worden. Neue Protestaktionen werden auch im Tagebau Inden und am Kraftwerk Neurath gemeldet. Die Aktivisten in Lützerath klagten über schwere Verletzungen durch den Polizeieinsatz. Jetzt müssen sie ihre Äußerungen zurücknehmen. Die Lage in Lützerath im Newsticker.
Überraschende Wahl: Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius wird neuer Verteidigungsminister und damit Nachfolger von Christine Lambrecht. Das berichtet die Deutsche Presseagentur aus Regierungskreisen.
Es ist der Tag der Bilanzierung im Erzbistum München und Freising: Was hat sich getan, seit vor einem Jahr das aufsehenerregende Münchner Missbrauchsgutachten veröffentlicht wurde? Dazu bezieht die Erzdiözese heute Stellung. Von F. Weede.
Bei ihrer Evakuierung aus der Ukraine ließen Beobachter der OSZE Equipment zurück. Darüber freuen sich anscheinend nun kremltreuen Truppen im Donbas.
Die Londoner Regierung will ihr Verhältnis zu Europa entkrampfen. Darin liegt eine Chance, auch für Brüssel.
China war auch 2022 einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, zeigt eine Studie der Außenwirtschaftsagentur des Bundes. Der deutsche Außenhandel mit China gerät aber in eine Schieflage.
Christine Lambrecht ist am Montag wie erwartet als Verteidigungsministerin zurückgetreten. Doch um ihre Nachfolge ist längst ein Verwirrspiel entstanden.
Die meisten Wirtschaftsexperten erwarten, dass das Wachstum ab dem zweiten Quartal 2023 wieder zulegen wird.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist verbrecherisch. Aber kann Putins Regime dafür belangt werden? Außenministerin Baerbock wagt einen Vorstoß.
Ein mutmaßlicher Deserteur der berüchtigten Wagner-Gruppe ist offenbar nach Norwegen geflohen. Dort soll der einst hochrangige Kämpfer Asyl beantragt haben.
Nach einem russischen Raketenangriff auf ein Wohnhaus in Dnipro steigt die Zahl der Toten. In den sozialen Medien teilen Angehörige die Geschichten der Opfer.
Die Todeszahlen nach dem russischen Luftangriff auf eine Wohnsiedlung in Dnipro steigen weiter, der ukrainische Präsident wünscht sich schwere Panzer. Die Forderung kommt pünktlich vor zwei wichtigen Terminen des Westens.