Schlagzeilen
Verspätungen wären erträglicher, gäbe es im ICE wenigstens stabiles Internet. Doch auf vielen Strecken ist an Videocalls oder Streaming nicht zu denken. SPIEGEL-Redakteur Serafin Reiber weiß, woran es bei der Bahn hakt.
Verspätungen wären erträglicher, gäbe es im ICE wenigstens stabiles Internet. Doch auf vielen Strecken ist an Videocalls oder Streaming nicht zu denken. SPIEGEL-Redakteur Serafin Reiber weiß, woran es bei der Bahn hakt.
CDU und FDP buhlen um eine ähnliche Wählerschaft. Nachdem Merz diese aufgerufen hat, ihre Stimme nicht an die Liberalen zu verschenken, kontert Lindner bei einem Auftritt in Dresden.
Seit sechs Monaten halten ukrainische Soldaten ein kleines Stück von Russland besetzt. Moskau versucht, sie mit stetem Druck zu vertreiben. Doch die Ukrainer wagen sogar Gegenattacken.
Anfang November wurde der deutsche Staatsbürger und Gegner des islamistischen Regimes Jamshid Sharmahd in iranischer Haft getötet. Erst jetzt erlaubte Teheran die Überführung des Leichnams.
Im ARD-Deutschlandtrend liegt die Union stabil vorne.
Das Attentat vom Juli beschäftigt Donald Trump noch immer. Doch der US-Präsident kann darüber inzwischen auch scherzen. Seine Haare seien unversehrt geblieben, witzelt er.
Fast täglich gibt es aus unterschiedlichen Parteien neue Forderungen zum Umgang mit Migration, meist mit drastischen Forderungen. Doch es gibt auch Alternativen.
Die Zustimmung der Union wächst nach der Migrationsdebatte, Friedrich Merz profitiert deutlich davon. Olaf Scholz und die SPD dagegen bleiben stabil auf niedrigem Niveau.
Altkanzlerin Angela Merkel hat sich bei einer Veranstaltung zur Flüchtlingspolitik von CDU-Chef Friedrich Merz geäußert – und zu ihrer eigenen. Weil sie sich damit erneut in die Tagespolitik einschaltet, wird sie kritisiert. Zu Recht?
Hat der Tabubruch im Bundestag der Union geschadet? Im Gegenteil, zeigt eine wichtige Umfrage. Kanzlerkandidat Friedrich Merz verbessert seine persönlichen Werte sogar deutlich. Und die AfD gewinnt ebenfalls hinzu.
Angela Merkel weist eine Verantwortung für die starken Umfragewerte der AfD von sich. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht macht Merkels Flüchtlingspolitik für den Aufstieg der Rechtspartei verantwortlich.