Schlagzeilen
Kanzler Scholz hat bei der Weltklimakonferenz in Ägypten für den "Klimaclub" geworben - eine Art multinationales Handelsabkommen. Daneben will Deutschland verletzlichen Staaten mit einem Schutzschirm helfen. Von Anna Osius.
Puma-Chef Björn Gulden wechselt zum 1. Januar zum größeren Nachbarn und direkten Konkurrenten Adidas. Dort übernimmt er die Nachfolge von Kasper Rorsted, der den Konzern schon Ende der Woche verlässt.
Bei den sogenannten Midterms steht dieses Jahr viel auf dem Spiel. Für Präsident Biden entscheidet sich, wie viel er in den nächsten zwei Jahren politisch noch erreichen kann. Sein Vorgänger Trump heizt die Spannung am Wahltag zusätzlich an.
Die Vorwürfe sind massiv: Hat der griechische Premier Mitsotakis mehrere Minister seiner Regierung ausspionieren lassen? Er selbst spricht von "einer unglaublichen Lüge".
Stephan Weil ist zum niedersächsischen Ministerpräsidenten gewählt worden. Für den SPD-Politiker ist es die dritte Amtszeit. Weil führt das Bundesland künftig mit einem rot-grünen-Bündnis.
Niedersachsens Ministerpräsident Weil wurde vom Landtag im Amt bestätigt. Es ist für ihn die dritte Amtszeit.
Russland nimmt trotz des Angriffes auf die Ukraine am G20-Gipfel teil. Allerdings wird Präsident Putin wohl nicht persönlich nach Indonesien reisen.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hält die Sicherheitslage seines Landes für instabil. Daher will mehr ins Militär und die Ausbildung investieren.
Taugt Kryptogeld als Schutz vor der Inflation? Den Beweis dafür bleibt der Bitcoin weiterhin schuldig. Zuletzt ist die Kryptowährung wieder unter die Marke von 20.000 Dollar gefallen.
Corona, Krieg, Inflation: Die Krisen der vergangenen Monate belasten die Menschen in Deutschland. Ihre Zufriedenheit ist laut "Glücksatlas" im Vergleich zwar gestiegen - es bleibt aber Luft nach oben. Vor allem eine Generation ist unzufrieden.
Der rasante Anstieg der Energiepreise kostet Deutschland nach Berechnungen des ifo-Instituts fast 110 Milliarden Euro an Realeinkommen. Das entspricht etwa drei Prozent der Wirtschaftsleistung.
Im Kampf gegen den Protest im Iran setzt das Regime weiter auf Härte und droht mit der Todesstrafe. Auch mit gezielten Entführungen werde gearbeitet, beklagen Aktivisten. Ein Enkel des Revolutionsführers fordert dagegen Reformen.