Deutschland
Die umstrittene Justizreform in Israel nimmt weitere Hürden - und der Protest lässt auch in der neunten Woche nicht nach: Allein in Tel Aviv gingen laut Medienberichten 160.000 Menschen auf die Straßen.
Fast jeden Tag stehen Aktivistinnen und Aktivisten der »Letzten Generation« vor Gericht. Sie wollen die Prozesse als politische Bühne nutzen. Die Justiz reagiert mit bürokratischer Routine.
Bayern München hat sich mit einem knappen 2:1-Erfolg beim VfB Stuttgart zurück an die Spitze der Fußball-Bundesliga gearbeitet. Die Schwaben hielten lange mit, starteten aber ihre Aufholjagd zu spät.
Vor den Beratungen auf Schloss Meseberg pochen SPD und Grüne auf die Dringlichkeit der Kindergrundsicherung. Finanzminister Lindner rechnet aber mit deutlich geringeren Kosten als Familienministerin Paus. Sie geht von zwölf Milliarden Euro aus.
Hunderte Schulmädchen in Iran sollen in den vergangenen Wochen vergiftet worden sein. Das Regime spricht von einer »Verschwörung von Feinden«. Viele Eltern geben sich damit nicht zufrieden – und gehen auf die Straße.
Erstmals nach einem Jahr ist der Generaldirektor der Internationalen Atomenergieagentur Grossi wieder zu Gesprächen in den Iran gereist. Nun macht eine Erklärung Hoffnung. Doch viele Fragen sind ungeklärt.
Es gibt vorsichtige Hoffnung im Atomstreit mit Iran. Teheran hat mit der Internationalen Atomenergiebehörde eine genauere Überwachung seiner Nuklearanlagen vereinbart. Über die Details wird nun verhandelt.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez kündigt an, mit einem neuen Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen zu sorgen. Derweil steht die Regierung wegen umstrittenen Änderungen im Sexualstrafrecht in der Kritik.
Die Ankündigung Wagenknechts, nicht mehr für die Linke antreten zu wollen, trifft auf ein geteiltes Echo. Die Parteispitze wirft ihr vor, schon "länger auf eigene Rechnung" zu arbeiten. Anhänger sprechen von jahrelangem "Mobbing".
Der Zoff über die Kundgebung von Sahra Wagenknecht zum Ukrainekrieg offenbart einmal mehr den Richtungsstreit in der Linken. Eine Trennung könnte für beide Lager eine Chance sein.
Diebstahlverbot, Mordverbot, Besoffen-Auto-fahren-Verbot: Wann ist endlich Schluss mit dem Regulierungswahn?
In Spanien sollen Regierung und Parlamente künftig zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt sein. Ministerpräsident Sánchez kündigte ein entsprechendes Gesetz an. Auch die Wirtschaft muss nachbessern.