Schlagzeilen
Netzagentur-Chef Klaus Müller bemängelt "qualitative Probleme" der Deutschen Post bei der pünktlichen Zustellung von Briefen. Der Gesetzgeber sei gefordert, Verbraucherrechte im Konzern durchzusetzen.
Die Welt ist knapp 1,2 Grad wärmer als zur vorindustriellen Zeit, in Deutschland steigen die Temperaturen noch stärker. Kann der UN-Klimagipfel das aufhalten?
An "Klimakanzler" Scholz und dem Stillstand beim Weltklimagipfel gäbe es viel zu kritisieren. Barbara Hendricks knöpft sich lieber die deutsche Automobilkultur vor.
Vor allem im eigenen Umfeld sind Kinder und Jugendliche der Gefahr sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Eine neue Aufklärungskampagne soll Erwachsene dafür sensibilisieren und helfen, Missbrauch im Alltag besser zu erkennen.
Im Prozess um die "NSU 2.0"-Drohschreiben ist der Angeklagte zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Nach Auffassung der Richter hatte der 54-Jährige hasserfüllte Briefe an Personen des öffentlichen Lebens gerichtet.
Die Regierung in Kiew bezweifelt nach dem Raketeneinschlag in Polen weiterhin, dass es sich um ein eigenes Abwehrgeschoss handelte. Nun hat sich die polnische Regierung bereit gezeigt, ukrainische Experten in die Ermittlungen einzubeziehen.
Im Volkswagen-Konzern brodelt es: Das künftige Kernmodell Trinity soll Jahre später kommen als ursprünglich geplant, die dazugehörige neue Fabrik womöglich gar nicht - wenn es nach dem Willen des neuen Konzernchefs Blume geht.
Vergangene Woche hat der Bundestag die Reform des Wohngeldes beschlossen. Im kommenden Jahr soll sie in Kraft treten - zu kurzfristig, sagen Kritiker. Die Bearbeitungszeit könnte mehrere Wochen dauern.
Nachdem serbische Polizisten aus Protest gegen die neue Kfz-Kennzeichen-Verordnung den Dienst quittierten, werden im Nord-Kosovo jetzt EU-Polizisten eingesetzt. Autos dort lebender Serben sollen kosovarische Nummernschilder tragen.
Immer wieder sorgen die Aktivisten mit ihren Klimaschutzaktionen für Aufsehen. Nun hat sich der Chef des Verfassungsschutzes geäußert.
Steigende Mietpreise, zu wenige Neubauten: Beim Wohnraum in Deutschland wird es in vielerlei Hinsicht eng. Das bestätigt nun auch das Statistische Bundesamt: Etwa 8,6 Millionen Menschen leben auf zu engem Wohnraum.
Mehr als 5500 Menschen sind im Jahr 2021 durch Landminen getötet oder verletzt worden - drei Viertel waren Zivilisten. Allein Russland setze sieben verschiedene Arten der international geächteten Waffen ein, heißt es im Landminen-Bericht. Von K. Hondl.