Schlagzeilen
Am Sonntag beginnt die Fußball-WM in Katar, dem wohl umstrittensten Austragungsort der Geschichte. Viele Fans bleiben zu Hause – und umschiffen damit auch einen extrem kostspieligen Aufenthalt.
Eine Spaltung der Linken gilt als sicher. Noch zögert Sahra Wagenknecht, ob sie eine neue Partei gründen soll. Aber im Hintergrund werden nach SPIEGEL-Informationen längst Vorbereitungen getroffen.
Neuer Ärger für die angeschlagene Adler Group: Die Finanzaufsicht Bafin moniert weitere Fehler in einem Konzernabschluss. Der Immobilienkonzern will sich juristisch gegen die Vorwürfe wehren.
Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland sind seit Monaten unmöglich. Derzeit wären jegliche Verhandlungen ohnehin nur zum Vorteil des Kremls.
Nach dem US-Präsidenten und seiner Vize war sie bislang die Nummer drei im Staat: Nancy Pelosi, die Vorsitzende des Repräsentantenhauses. Nun kündigte sie an, die Führung der Demokraten in der Parlamentskammer abzugeben.
Banksy hat in zerstörten Städten in der Ukraine Graffitis gesprüht. Ukraines Präsident Selenskyj glaubt nicht, dass die Ukraine für den Raketeneinschlag in Polen verantwortlich ist. Biden widerspricht dieser Aussage. Alle aktuellen Stimmen und Entwicklungen zum Ukraine-Krieg finden Sie bei uns im Ticker.
Sie ist eine der bekanntesten Politikerinnen der USA, angriffslustig, scheinbar unerschütterlich. Nun gibt Nancy Pelosi ihre Führungsposition bei den Demokraten ab. Die 82-Jährige will Platz machen für Jüngere.
Iranerinnen und Iraner protestieren weiter gegen das iranische Regime. Mindestens 18 Menschen sollen innerhalb eines Tages getötet worden sein.
Vor dem Winter spitzt sich die Lage in der Ukraine zu. Militärexperte Ed Arnold erklärt, was der Fall Chersons bedeutet und warum die Ukrainer bestreiten, dass ihre Raketen in Polen eingeschlagen sind.
Der Fotograf Federico Rios durchwanderte den Darién Gap – zusammen mit Geflüchteten. Hier berichtet er von seinen Erlebnissen auf einer der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt.
Herschel Walker kämpft um den letzten offenen Sitz im US-Senat. Bei einer Wahlkampfrede verstieg sich der Republikaner nun zu einem blutrünstigen Vergleich mit seinem demokratischen Kontrahenten. Die Szene im Video.
Steuern rauf statt runter: Der britische Premier Sunak kehrt die Pläne von Vorgängerin Liz Truss ins Gegenteil. Mehr zahlen sollen neben Topverdienern künftig auch Öl-, Gas- und Stromproduzenten.