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Bei einem erneuten US-Angriff auf ein Boot in der Karibik sind laut Regierungsangaben drei Menschen getötet worden. US-Kriegsminister Hegseth erklärte, das Boot sei genutzt worden, um Drogen in die USA zu schmuggeln.
Die Bundesregierung will erreichen, dass die Krankenversicherung nicht schon wieder teurer wird. Vor allem in den Kliniken soll gespart werden. Doch die Kassen sagen: Das wird wohl nicht reichen.
Die Beziehung von China und den USA ist durch viele Konflikte geprägt. Nun haben sich die Verteidigungsminister der Länder getroffen – und die US-Vertretung klingt optimistisch.
Nur die Opposition in den USA kann den Siegeszug des globalen Populismus verhindern. Das ist die Lage am Sonntag.
Im Karibikstaat Jamaika ist die Zahl der Toten nach Hurrikan "Melissa" gestiegen. Einige Gebiete sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. Auch Touristen sitzen weiter fest: Viele für gestern geplante Flüge fielen aus.
Sie ist eine der mächtigsten Frauen der Luxusuhrenbranche. Hier spricht Ilaria Resta, Chefin von Audemars Piguet, über junge Kunden, den Luxusfetisch bekannter Rapper und das umstrittene Geschäftsmodell der Hyperexklusivität.
Erneut haben die US-Streitkräfte ein Boot in der Karibik versenkt – Drogenschmuggler, schreibt Verteidigungsminister Pete Hegseth auf X. Aus Moskau, einem Verbündeten Venezuelas, kommt scharfe Kritik.
Nach dem Lawinenabgang in Südtirol soll die Suche nach zwei vermissten deutschen Bergsteigern wieder aufgenommen werden. Die Bergwacht geht aber davon aus, dass sie "mit Sicherheit tot" sind. Drei Leichen wurden bereits geborgen.
In Virginia und New Jersey stehen Wahlen an, sie gelten als Stimmungstest für 2026. Nun mischt sich Barack Obama ein. Er hat eine klare Botschaft an und über die Republikaner dabei.
Der US-Präsident erwägt nach eigenen Worten einen Einsatz der US-Armee in Nigeria. Der Grund laut Donald Trump: Morde an Christen. Im Pentagon sollen bereits Vorbereitungen laufen.
Bei einem Angriff in einem Zug mit Ziel London sind mehrere Menschen schwer verletzt worden. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Der britische Premier Starmer sprach von einem "zutiefst beunruhigenden Vorfall".
US-Präsident Trump hat Nigerias Regierung mit Militärschlägen gedroht. Als Grund führte er an, dass islamistische Terroristen dort Christen töteten. Nigerias Präsident Tinubu hatte schon zuvor Vorwürfe der religiösen Intoleranz zurückgewiesen.