Schlagzeilen
Es ist das erste Achtelfinalspiel der WM: Auch wenn die Niederlande in der Gruppenphase nicht immer überzeugt haben, gelten sie im Spiel gegen die USA als Favorit. Verfolgen Sie die Partie hier.
Irans Regierung wollte mit der WM in Katar Sympathien zurückgewinnen. Dass es dafür einen Propagandaplan gab, wird immer deutlicher. Er scheint aber nicht aufgegangen zu sein - was nicht nur am Vorrunden-Aus der Iraner liegt. Von K. Senz.
Die EU-Sanktionen gegen Russland umfassen viele Produkte. Eine Ausnahme: Uran. Davon profitiert jetzt Frankreich.
Am heutigen Tag der Menschen mit Behinderung hat sich Bundesbeauftragter Dusel für die Abschaffung von Sonderschulen ausgesprochen. Kinder mit und ohne Behinderung sollten laut Dusel zusammen in die gleiche Schule gehen.
Alles begann mit einem Weihnachtsgruß. Daraus wurde eine riesige Erfolgsgeschichte. Heute feiert die SMS, die Mobilfunk-Kurznachricht, ihren 30. Geburtstag. Von Jens Eberl.
Zahlreiche Energieversorger wollen ihre Preise zum Jahreswechsel erhöhen. Doch dürfen sie das? Ein Gesetzentwurf könnte unrechtmäßige Preisanstiege unterbinden - und will die Konzerne in die Beweispflicht nehmen.
In Nablus hat ein israelischer Polizist einen Palästinenser erschossen. Aussage steht gegen Aussage: War es eine Exekution oder Selbstverteidigung?
Der Uno-Menschenrechtskommissar wirft der Militärjunta in Myanmar vor, Todesurteile als »politisches Mittel« gegen die Opposition zu missbrauchen. Nun sollen weitere junge Menschen in Haft sterben.
EU-Binnenmarktkommissar Breton hat den Nachrichtendienst Twitter ermahnt, EU-Richtlinien einzuhalten. Andererseits drohe der Plattform die Abschaltung. "Wir werden das auch tun, wenn es nötig wird", sagte Breton.
Seit Monaten protestieren Menschen im Iran gegen das Regime. Jetzt sollen weitere Gesellschaftsteile dazukommen – und Truppen des Regime ins Visier rücken.
Zeigen die Straßenproteste in China Wirkung? Trotz weiter hoher Zahlen von Neuinfektionen setzen die Machthaber einige Coronarestriktionen aus und lassen Teststationen schließen.
Rund sieben Monate nach dem tödlichen Schusswaffenangriff im texanischen Uvalde strengen Betroffene eine Sammelklage an. Sie machen Polizei und Kommune verantwortlich - und fordern Schadensersatz in Milliardenhöhe.