Schlagzeilen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht den Widerstand seines Volkes gegen Russland ungebrochen. Etwa 80 Prozent der russischen Raketen wurden abgefangen. Ein Überblick.
Durchsuchungen, Verhaftungen und säckeweise Euroscheine: Der Korruptionsskandal im EU-Parlament erschüttert Brüssel und überschattete die Plenarwoche in Straßburg. Die bange Frage: Was wird noch enthüllt? Von J. Mayr.
In Peru hat der Kongress einen Vorschlag für vorgezogene Wahlen abgelehnt. Zwei Minister traten wegen der tödlichen Proteste gegen die Absetzung von Präsident Castillo zurück. Etwa 5000 Touristen strandeten im Süden des Landes.
Bundesjustizminister Marco Buschmann sieht für Klimaaktivisten auch zivilrechtliche Folgen. Sie könnten erhebliche Summen an Schadensersatz zahlen müssen.
Angesichts überlasteter Kinderkliniken bekommt es das Gesundheitspersonal nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes zunehmend auch mit Drohungen und Gewalt zu tun.
Im Sommer sagte Bundesfinanzminister Lindner der Geldwäsche den Kampf an. Seitdem sorgten Tausende unbearbeiteter Verdachtsfälle und der Rücktritt des Chefs der Anti-Geldwäschebehörde für Schlagzeilen. Von P. Eckstein und N. Kohnert.
Oligarchen haben offenbar vor dem EU-Gerichtshof mehrere Klagen gegen Sanktionen eingereicht. Sie fühlen sich in ihren Grundrechten beschnitten.
Ein ehemaliger Kommandeur der Söldner-Gruppe Wagner hat über mindestens Hinrichtungen der eigenen Söldner ausgepackt. Präsident Selenskyj spottet über die „Raketen-Anbeter“ aus Moskau. Russland setzt London zufolge auf einen langwierigen Stellungskrieg. Was heute passiert ist.
Die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen hat die Aktienmärkte weltweit belastet. Der DAX musste einen Wochenverlust von mehr als drei Prozent hinnehmen. Und auch die Wall Street schloss am Abend mit Verlusten.
Zu groß, teuer, nicht umweltfreundlich - die schwimmenden LNG-Terminals ernten Kritik. Vor der heutigen Eröffnung des ersten Terminals in Wilhelmshaven verteidigt Wirtschaftsminister Habeck seine Politik in den tagesthemen.
Besorgnis und Kritik nach der Sperrung mehrerer Journalisten-Konten auf Twitter: UN-Generalsekretär Guterres bezeichnete den Schritt als willkürlich. Die EU drohte Musk mit Sanktionen. Auch die Bundesregierung prüft Konsequenzen.
Auf dem Landsitz der britischen Regierung soll ausgiebig gefeiert worden sein: Einem Bericht zufolge wurden dort Spuren von Kokain gefunden.