Schlagzeilen
Schnell reich durch Aktiengeschäfte am Handy: In den sozialen Medien prahlen selbst ernannte Finanzgurus mit angeblichen Gewinnen. Doch der Forscher Gerhard Meyer warnt: Day-Trading sei nichts anderes als Glücksspiel.
Michael Gruninger spekulierte mit Finanzprodukten – aus 700.000 Euro machte er zwei Millionen. Dann folgte der Absturz in die Sucht, am Ende betrog er sogar Menschen aus seinem Umfeld. Hier erzählt er seine Geschichte.
Die geplante Reform der gesetzlichen Krankenkassen sorgt weiter für Kritik. Die Bundesärztekammer verlangt einen größeren Zuschuss vom Bund, damit Kassenmitglieder nicht mehr die Kosten von Bürgergeldbeziehern tragen müssen.
In der Pflege fehlen laut Gesundheitsministerin Warken sechs Milliarden Euro im kommenden Jahr. Erste Sparideen klingen entsprechend hart und sollen unter anderem die Kosten bei der Heimunterbringung betreffen.
Eine Arbeitsatmosphäre, geprägt »von Angst und Schrecken«: NRW-Heimatministerin Scharrenbach kämpft weiterhin mit schweren Vorwürfen aus dem eigenen Haus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Aufarbeitung der Krise.
Die Rente nur als »Basisabsicherung«? Bei der SPD ist der Ärger über eine Kanzler-Äußerung groß. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält dagegen: Merz habe nur Offensichtliches ausgesprochen.
Steigende Betriebskosten, umkämpfter Markt: Flixbus-Konkurrent BlaBlaCar beendet sein Fernbusgeschäft. Als Mitfahrplattform will das Unternehmen weiter aktiv bleiben.
Ein Buckelwal kämpft vor der mecklenburgischen Ostseeküste um sein Leben. Immer dabei: Ein Minister, der mit melodramatischen Auftritten um Aufmerksamkeit buhlt. Ein Lehrstück über politisches Marketing.
Ehepartner müssen sich selbst versichern, die Beitragsbemessungsgrenze steigt um 300 Euro: Das würde Versicherte ganz unterschiedlich treffen – wie detaillierte Rechnungen für sechs Modellhaushalte zeigen.
Apple bekommt einen neuen Chef. Der Gifttod einer Hamburger Familie kommt vor Gericht. Und deutsche Speisekarten sollen ehrlicher werden. Das ist die Lage am Dienstagabend.
In der Affäre um Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus gibt es personelle Konsequenzen. Der zuständige Staatssekretär muss gehen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson begründete dies mit einem Rechnungshofbericht.
Die Irankrise macht die Aussichten auf einen Aufschwung in Deutschland zunichte, die Regierung geht nur noch von rund einem halben Prozent Wachstum aus. Die Inflation dürfte dagegen in die Höhe schießen.