Wirtschaft
Der Wärmepumpe soll die Zukunft gehören, jetzt könnte ein wichtige Hersteller in die USA verkauft werden. Arbeitnehmervertreter und Politiker warnen, Fehler wie bei der Solarindustrie dürften sich nicht wiederholen.
Wer sich für den Kauf eines Autos entscheidet, sollte ein Deutschlandticket dazu bekommen – von Fahrzeugherstellern spendiert, findet zumindest Volker Wissing. Für den FDP-Politiker liegt die Zukunft in der Wahlfreiheit.
Patricia Schlesinger habe einen barschen Umgang mit Kritik gepflegt und unter ihrer Führung habe der RBB kurz vor dem Dispo gestanden: Nachfolgerin Katrin Vernau richtet klare Worte gegen ihre Vorgängerin.
In Deutschland zahlen die Bürger im Vergleich mit anderen Industriestaaten besonders viel für Steuern und Abgaben. Nur ein Land verlangt mehr.
Europas CO₂-Emissionen müssen sinken. Deshalb haben die EU-Staaten jetzt die Verknappung von Verschmutzungszertifikaten beschlossen. Ab kommendem Jahr muss sie auch die Schifffahrt erwerben.
Die Bundesregierung streitet über ihre Chinastrategie. In Asien gibt es Länder, von denen sich da etwas lernen lässt.
Für das Gesamturteil »gut« reichte es in keinem Fall: Die Stiftung Warentest hat Spar-Apps für den Supermarkt untersucht – und hält den Preisvergleich vor Ort für effektiver.
Hat EnBW seine Marktmacht ausgenutzt und Strom zu überhöhten Preisen verkauft? Diesem Verdacht gehen das Bundeskartellamt und die Staatsanwaltschaft nach. Auch eine Razzia hat bereits stattgefunden.
Die Entwicklung des Kampfpanzers Leopard wird ein Fall für die Justiz. Der Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann klagt gegen Rheinmetall. Es geht um die Frage, wer die Rechte an dem Panzer besitzt.
Noch fehlt ein Abschlussprüfer, der die Zahlen bestätigt. Doch nach eigenen Angaben hat die Adler Group auch im vergangenen Jahr einen herben Verlust erlitten. Eine Zerschlagung schließt der Immobilienkonzern dennoch aus.
»Das ist eine Wende«, sagt der Richter: Im Mammutprozess um den Dieselskandal bei Volkswagen hat der frühere Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz ein Geständnis abgelegt. Ex-Audi-Chef Rupert Stadler scheint noch unschlüssig.
Die zuständigen EU-Parlamentarier wollen Europas Unternehmen dafür haftbar machen, dass ihre Lieferanten Umwelt- und Menschenrechte einhalten. Ein schwieriges Unterfangen.