Deutschland
Elon Musks Satellitenservice funktioniert im Krieg künftig nur noch auf ukrainischer Seite. Für Russlands Soldaten könnte das tödliche Folgen haben.
Auch Verwandte des AfD-Chefs in Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, sollen im Bundestagsbüro eines Parteikollegen angestellt worden sein. Das zeigen Dokumente, die WDR und NDR einsehen konnten. Rechtlich verboten ist dies nicht, aber umstritten.
Freie Kommunikation im Internet wird in Russland zusehends erschwert. Erneut unternimmt die Medienaufsicht etwas gegen den Messenger Telegram - wegen angeblicher Rechtsverstöße. Ein Konflikt mit Vorgeschichte.
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber am Mittwoch erneut nach einem Kompromiss. Dabei gibt es erste Signale. In zahlreichen Städten gab es im Vorfeld erneut großflächige Warnstreiks.
Das Europaparlament hat die Immunität des AfD-Politikers Bystron erneut aufgehoben. Die Generalstaatsanwaltschaft München darf nun weiter gegen ihn ermitteln. Hintergrund sind Betrugsvorwürfe.
Zum dritten Mal verliert Petr Bystron die Immunität. So können Ermittlungen gegen den AfD-Mann weitergehen. Er soll eine private Reinigungskraft über seine Mitarbeiterpauschale abgerechnet haben.
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten, US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt, und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Wann ist ein Wein "alkoholfrei", wann "alkoholreduziert"? Die EU schafft Klarheit.
Telegram ist ein wichtiger Kommunikationskanal in Russland, doch nun drosseln die Behörden den Zugriff auf den Messenger. Allerdings haben die Maßnahmen offenbar auch einen staatstreuen Anbieter gebremst.
Die Deutschen greifen immer mehr zu Bio-Produkten und die Bauern kommen mit dem Anbau nicht hinterher. Nicht nur Verbände wollen, dass mehr Landwirte jetzt umstellen.
Bis 2040 will die EU ihre klimaschädlichen Emissionen um 90 Prozent senken. Das EU-Parlament hat nach langen Verhandlungen einem Kompromiss zugestimmt, von dem auch Verbraucher profitieren sollen.
Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung beginnt in Südafrika ein neuer Versuch der Aufarbeitung. Eine Untersuchungskommission soll klären, warum Hunderte schwere Verbrechen nie vor Gericht gelandet sind. Von S. Ueberbach.