Deutschland
Die schwindenden Aussichten auf eine Zinssenkung in den USA wird für die Märkte zum Belastungsfaktor. Im DAX bleibt die Marke von 24.000 Punkten eine schwere Hürde - zunächst dürfte es abwärts gehen.
Mexiko und Peru haben seit Längerem ein angespanntes Verhältnis. Nun kündigt die Regierung in Lima die diplomatischen Beziehungen auf. Auslöser ist ein mexikanisches Asylverfahren für die frühere peruanische Ministerpräsidentin Chávez.
Noch im Sommer kannten ihn nur wenige Experten - heute könnte er die Bürgermeisterwahl in New York gewinnen: Der 34-jährige linke Demokrat und Muslim Mamdani will die Stadt bezahlbar machen. Damit fordert er US-Präsident Trump heraus. Von Giselle Ucar.
Vor 75 Jahren wurde in Rom die "Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten" unterzeichnet. Sie schreibt die Grundrechte in 46 Staaten fest. Doch immer wieder gerät das Instrument unter Druck. Von Max Bauer.
Händler bieten Bewegungsdaten von Millionen EU-Bürgern zum Verkauf an. Weil sich nach Recherchen von BR und netzpolitik.org auch Personal von EU-Institutionen ausspähen lässt, passt die Kommission ihre Richtlinien für Mitarbeiter an.
Die Union fällt über ihren Außenminister her. BSW-Chefin Wagenknecht gibt Rätsel auf. Und ein General mit Mut zur Wahrheit tritt ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Wenige Tage vor der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém geht es heute in Europa um viel: Denn die EU-Umweltminister könnten die viel diskutierten Klimaziele für 2040 beschließen. Von Kathrin Schmid
Vor 30 Jahren wurde Israels Premier Rabin nach einer Friedenskundgebung erschossen. Zum Jahrestag erinnern in Tel Aviv mehr als 100.000 Menschen an den Politiker, der den Dialog mit den Palästinensern suchte. Von B. Meier.
Der US-Präsident mischt sich direkt in den Kampf um das New Yorker Rathaus ein. Donald Trumps Botschaft an seine »geliebte Heimatstadt«: Verhindert den linken Zohran Mamdani. Oder es wird teuer.
Gegen die peruanische Ex-Ministerpräsidentin Chávez wird wegen versuchten Staatsstreichs ermittelt. Jetzt hat sie Asyl in der mexikanischen Botschaft in Lima gefunden - für Perus Regierung ein "unfreundlicher Akt".
Am Wochenende hatte Donald Trump mit Militärschlägen gegen Nigeria gedroht. Damit erwischte er wohl nicht nur die Regierung in Abuja kalt. Auch im zuständigen US-Ministerium entstand laut Berichten eine gewisse Hektik.
US-Präsident Trump will der Stadt New York Bundesmittel streichen, sollte der linke Kandidat Mamdini zum Bürgermeister gewählt werden. Letzterer gilt als Favorit - und wäre der erste muslimische Bürgermeister der Stadt.