Deutschland
Anders als in den USA sind in Kanada Schusswaffenangriffe mit mehreren Toten sehr selten. Um so schockierter ist das Land am Tag nach den tragischen Ereignissen in Tumbler Ridge, wo mindestens neun Menschen getötet wurden. Von M. Ganslmeier.
Deutschlands Forschung ist oft erstklassig. Aber zu selten werden daraus konkrete Produkte und Dienstleistungen. Besonders bei sicherheitsrelevanten Technologien sieht ein neues Gutachten angesichts der Weltlage Aufholbedarf. Von D. Hebestreit.
Israels Beschluss, die Kontrolle im Westjordanland auszuweiten, stößt bei der Bundesregierung auf Kritik. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach von einem "weiteren Schritt zur faktischen Annexion". Der Siedlungsbau sei völkerrechtswidrig.
Während der Revolution 2024 kämpften sie gemeinsam mit den Männern. Vor den anstehenden Wahlen in Bangladesch fühlen sich viele Frauen ins Abseits gedrängt.
Der Führerschein soll künftig weniger kosten, sagt die Bundesregierung. Verkehrsminister Schnieder stellte weiterentwickelte Vorschläge vor. Dürfen bald Eltern oder Freunde bei der Ausbildung helfen?
Die Messenger-App Telegram steht in Russland schon seit langem unter staatlicher Beobachtung. Versuche, sie zu sperren, scheiterten. Doch nun kommen Nachrichten immer langsamer durch. Von F. Aischmann.
Deutschland beteiligt sich zunächst mit vier Eurofightern an der Nato-Mission rund um Grönland. Schon Ende der Woche könnten die zwei Alarmrotten in die Arktisregion verlegt werden.
Die Zahl der Masernfälle in Europa ist deutlich gesunken. Dennoch sieht die Weltgesundheitsorganisation Anlass zur Sorge. In Nordamerika alarmieren steigende Infektionszahlen mit Blick auf die anstehende Fußball-WM.
Jeffrey Epstein wurde als verurteilter Sexualstraftäter Kunde der Deutschen Bank. Trotz Hinweisen auf weitere Taten hielt die Geschäftsbeziehung jahrelang. Bankintern hielt man das Risiko offenbar für akzeptabel.
Mitarbeiter belasten Signa-Gründer Benko, bei einem Schulmassaker in Kanada sterben mindestens zehn Menschen, und Teslas Management in Grünheide lässt einen Gewerkschafter von der Security abholen. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Vergangenes Jahr strandete ein IC auf der Rückfahrt von Sylt. Die Passagiere mussten umdisponieren, unter ihnen die Ex-Chefin für Sicherheit der DB samt Familie. Sie ließ sich von einem Team der Bahn helfen.
Die AfD in Sachsen-Anhalt ist mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert. Einzelnen Politikern wird vorgeworfen, Jobs an Familienmitglieder vermittelt zu haben. In der Bundespartei gibt es deshalb inzwischen Unruhe.