Deutschland
Alexej Nawalnys Gesundheitszustand hat sich offenbar erneut verschlechtert. Sein Anwalt spricht von einer "unbekannten Krankheit, die niemand behandelt".
Kassenärzte-Chef Andreas Gassen fordert eine telefonische Ersteinschätzung vor dem Besuch einer Notaufnahme. Ansonsten sollten Gebühren für Patienten anfallen.
Moskau hat nach eigenen Angaben einen neuen Raketentyp im Grenzgebiet zwischen Russland und Kasachstan geprobt. Der Test dürfte der Abschreckung dienen.
Gesundheitsminister Lauterbach stellt heute die Pläne für die Cannabislegalisierung vor. Schon vorab hatten Medien über verschiedene Eckpunkte berichtet. Demnach soll die Legalisierung weniger umfangreich sein als bislang geplant.
Gerät ein Konzern ins Straucheln, stellt sich schnell die Frage, ob es nicht Warnzeichen gab. Der Blick richtet sich dann auch auf die Wirtschaftsprüfer. Aber was können und sollen diese überhaupt leisten? Von I. Nathusius.
Moskau meldet Test einer Interkontinentalrakete +++ Russen können leichter zum Militärdienst eingezogen werden +++ Selenskyj ruft Ukrainer zum Durchhalten auf +++ Die Meldungen zum Krieg in der Ukraine im stern-Newsblog.
Wer trägt die Kosten für eine klimafreundliche Heizung? Am Ende vor allem die Mieter, fürchtet deren Lobbyverband: Sie würden bei den Gesetzesplänen für neue Heizungen nicht ausreichend geschützt.
Am Samstag gehen die drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke endgültig vom Netz. Oder doch nicht? FDP und Wirtschaftsvertreter fordern nun, die Meiler zumindest noch als Reserve erhalten. Widerstand kommt von den Grünen.
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ist gedämpft. Der DAX dürfte heute zunächst keine großen Sprünge machen - mit gutem Grund: Ein wichtiger Termin auf der Börsenagenda mahnt die Anleger zur Zurückhaltung.
Ob Handys oder Autos: In Taiwan schlägt das Herz der globalen Computerchip-Industrie. Ein Angriff Chinas auf die Inseldemokratie hätte auch ökonomisch fatale Folgen – und könnte zu einer neuen Mangelwirtschaft führen.
Darf dieselbe Firma die Bilanzen eines Konzerns prüfen, den sie auch berät? Diese Frage stellen sich bei EY auch Aufsichtsbehörden – eine Spaltung der Geschäftsbereiche sollte damit Schluss machen. Nun ist die vom Tisch.
Künftig müssen Einberufungsbescheide in Russland nicht mehr persönlich überreicht werden. Beobachter fürchten eine neue Mobilmachung.