Deutschland
Die Deutsche Bahn hat einen Vertrag mit dem saarländischen Hersteller Saarstahl für Schienen aus klimafreundlich produziertem Stahl abgeschlossen. Erstmal geht es allerdings nur um wenige Streckenkilometer.
Im vergangenen Jahr demonstrierte »Muslim Interaktiv« in Hamburg für einen Gottesstaat. Nun geht das Bundesinnenministerium gegen die Islamistengruppe vor.
Erstmals seit der Wahl von Präsident Trump haben die Demokraten in den USA Grund zu feiern: In vier Bundesstaaten erzielt die Partei Wahlsiege, die als Signale gegen die Politik der US-Regierung gelten.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die islamistische Vereinigung Muslim Interaktiv verboten. Zudem laufen gegen die Vereine Generation Islam und Realität Islam vereinsrechtliche Ermittlungen, wie das Ministerium mitteilte. Im Zusammenhang mit dem Verbot und den Ermittlungen untersuchten Polizeikräfte am frühen Morgen Objekte in Hamburg, Berlin und Hessen.
Die Furcht vor überzogenen Bewertungen hat an den Börsen eine Verkaufswelle ausgelöst. Nach deutlichen Verlusten an der Wall Street und Kursstürzen in Asien dürfte auch der DAX weiter an Boden verlieren.
Innenminister Dobrindt hat die islamistische Gruppierung "Muslim Interaktiv" vereinsrechtlich verboten. Auch gegen zwei weitere islamistische Gruppen gehen die Behörden zur Stunde vor - sie bleiben jedoch vorerst erlaubt. Von M. Götschenberg und H. Schmidt.
Zohran Mamdani wird New Yorks nächster Bürgermeister. Bereits in seiner Siegesrede wendet er sich an US-Präsident Donald Trump: »In diesem Moment der politischen Dunkelheit wird New York das Licht.«
Lange schlugen sich Familienunternehmen besser als viele andere Industriebetriebe. Doch nun erwägen laut einem Bericht auch immer mehr von ihnen, Arbeitsplätze zu streichen. Sie verlangen von der Regierung rasche Reformen.
Der Zuschnitt eines Wahlbezirks kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die Republikaner hatten sich das durch Grenzverschiebungen etwa in Texas zum Vorteil gemacht. Nun reagieren die Demokraten in Kalifornien.
Seit Jahren hat die Bundeswehr Probleme, das Heer mit digitalen Funkgeräten auszustatten. Jetzt will sich das Verteidigungsministerium noch mal externe Leistungen für mehr als 150 Millionen Euro genehmigen lassen. Von Uli Hauck und Christian Schweppe.
Die Welt sieht dem Völkermord im Sudan tatenlos zu. Merz bekommt die Syrien-Debatte nicht eingefangen. Und in den USA gewinnen die Demokraten einen politischen Stimmungstest. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Zertifikate, Private Equity, Immofonds: Was die Herren und Damen von der Bank oder Sparkasse Ihnen gern als sichere Anlage verkaufen, kostet Sie oft mehr, als es jemals einbringt.