Schlagzeilen
Erneut sind in Tunesien Regierungskritiker verhaftet worden. Darunter sind ein Oppositionspolitiker, ein Journalist und ein Anwalt. Was ihnen genau vorgeworfen wird, ist unklar. Zuletzt gab es Proteste gegen den autoritären Präsidenten Saied.
Bei Bio-Lebensmitteln zeigt sich die gesunkene Konsumfreude: Die Menschen kaufen diese nun eher im Discounter oder setzen auf günstige Eigenmarken. Wie sieht es bei der Naturkosmetik aus?
Deutschland will wieder Munition für den Flugabwehrpanzer "Gepard" herstellen. Die Produktion werde "unverzüglich anlaufen", erklärte Verteidigungsminister Pistorius. Verträge wurden in Vertretung der Ukraine unterzeichnet.
Die Wirtschaft in Japan hat eine Rezession vermieden, ist aber Ende 2022 deutlich langsamer gewachsen als erwartet. Nun bekommt das Land einen neuen Notenbankchef.
Inhaltlich sind sich Union und FDP nach wie vor nahe, doch es knirscht zwischen den Parteien. Dabei spielen harte Worte der Liberalen, aber auch fehlende Machtoptionen eine Rolle. Von Hans-Joachim Vieweger.
Ver.di-Chef Frank Werneke erhöht im Streit über Löhne und Gehälter in öffentlichen Dienst den Druck auf die Arbeitgeber. Er verweist auf die hohe Streikbereitschaft aller Mitglieder – auch bei Post und Flughäfen.
Nach dem enttäuschenden Ergebnis bei der Berliner Wahl sucht die FDP nach Gründen. An diesem Karnevalsauftritt stört sich Parteichef Lindner besonders.
Hat der Streit um Kampfpanzer das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA nachhaltig belastet? Christoph Heusgen spricht von »Verärgerung« in Washington – und drängt die Bundesregierung zu höheren Wehrausgaben.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes macht ver.di-Chef Werneke klar: Die Warnstreiks könnten auch ausgeweitet werden. Ob es dazu komme, hänge vom Angebot der Arbeitgeber in der kommenden Woche ab.
Die Täter sind oft jung, kommen aus den Niederlanden und richten verheerende Schäden an. Andere Länder zeigen, wie sich Geldautomatensprengungen verhindern lassen. Doch Deutschland scheitert nach Report-Mainz-Recherchen an einer einstimmigen Antwort.
Beim US-Autobauer Ford fallen Tausende Stellen weg. Alleine an den deutschen Standorten Köln und Aachen verlieren 2300 Menschen ihren Job - vor allem in der Verwaltung und Entwicklungsabteilung.
Beim US-Autobauer Ford fallen Tausende Stellen weg. Alleine an den deutschen Standorten Köln und Aachen verlieren 2300 Menschen ihren Job. Der Konzern informiert darüber heute die Belegschaft.