Schlagzeilen
Bei einer Konferenz haben mehrere EU-Länder schärfere Maßnahmen gegen Migration gefordert. Die Außengrenzen sollen stärker gesichert werden.
Russland-Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj sieht in Chinas Initiative keinen Friedensplan
Drei Stunden sprach Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten über den russischen Krieg. An einen Frieden durch Pekings Zwölf-Punkte-Papier glaubt der ukrainische Präsident nicht – aber immerhin rede China über sein Land.
In Sahedan, der Hauptstadt der ärmsten iranischen Provinz Sistan-Balutschistan, soll es erneut zu Protesten gegen das totalitäre Regime in Teheran gekommen sein. Das berichten Aktivisten vor Ort.
In Berlin demonstrieren mehr als zehntausend Menschen dafür, der Ukraine auch mit Waffen weiter Beistand zu leisten. Die Botschaften richten sich nicht nur an den Aggressor aus dem Kreml.
Am Jahrestag des russischen Einmarschs in die Ukraine haben sich die EU-Staaten auf ein weiteres Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt – mit neuen Handelsbeschränkungen.
Ich war nach Kiew gereist, um meine Familie zu besuchen. Dann, am Abend des 24. Februar 2022, in der Kaffeemaschine waren noch Bohnen, im Kühlschrank lag Salat, flohen wir vor den Kremltruppen.
Zweieinhalb Wochen nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist die Zahl der Toten auf mehr als 50.000 gestiegen. Noch immer erschüttern Nachbeben die Region. Die Türkei beginnt unterdessen mit dem Wiederaufbau.
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats sorgt Russlands Vertreter für Ärger. Am Ende schleuderte ihm Baerbock die brutale Realität des Krieges entgegen.
Im Gegensatz zu US-Präsident Joe Biden scheint Ehefrau Jill zu wissen, wie seine Pläne aussehen: Er werde erneut für das Präsidentenamt kandidieren. Nur der Zeitpunkt der Ankündigung stünde noch nicht fest.
Der Uno-Sicherheitsrat trifft sich zur Sondersitzung, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Aber die hohe Diplomatie ist in Ritualen erstarrt. Man redet nicht miteinander, man tut nur so.
Die Zahl der Erdbeben-Opfer in der Türkei und in Syrien hat die Marke von 50.000 überschrittten.
Mit dem geforderten Stopp der Waffenlieferungen in die Ukraine erhitzten Schwarzer und Wagenknecht die Gemüter. Eine Aussage sorgt jetzt für Verwirrung.