Schlagzeilen
Die EU-Kommissionspräsidentin möchte die Verteidigungsausgaben innerhalb der EU erhöhen. Dafür macht sie jetzt einen konkreten Vorschlag.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz prallen amerikanische und europäische Interessen aufeinander. Von Trumps Vizepräsident J. D. Vance wird eine harte Ansage erwartet. Die Ereignisse im Liveticker.
Die Münchner Sicherheitskonferenz findet zu einem besonderen Zeitpunkt statt – kurz vor der Bundestagswahl. Der Bundespräsident hat deshalb zu Beginn eine Botschaft an alle Partner.
Gegen Israels Premier liegt ein Haftbefehl des Internationalen Stragerichtshofs vor. Friedrich Merz verspricht dennoch: Als Kanzler würde er einen Weg finden, um eine Festnahme von Benjamin Netanyahu in Deutschland zu verhindern.
Andere Länder bunkern Gold oder Gas, Japan verfügt über einen Notfallvorrat von einer Million Tonnen Reis. Ein Teil davon wird jetzt freigegeben – um die Preise zu stabilisieren.
Andere Länder bunkern Gold oder Gas, Japan verfügt über einen Notfallvorrat von einer Million Tonnen Reis. Ein Teil davon wird jetzt freigegeben – um die Preise zu stabilisieren.
Gegen Israels Premier liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Friedrich Merz verspricht dennoch: Als Kanzler würde er einen Weg finden, um eine Festnahme von Benjamin Netanyahu in Deutschland zu verhindern.
Die Bundesregierung kritisiert die Einmischung des US-Vizepräsidenten in deutsche Wahlkämpfe. Dieser warb zuvor für eine Zusammenarbeit mit der AfD.
Bei der Europawahl hatte eine Klage des BSW noch Erfolg, an der »Wahlarena« zur Bundestagswahl darf Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht nun aber nicht teilnehmen.
Endlich darf sich Christian Lindner über gute Umfragewerte freuen. Zittern müssen derweil zu Recht Sahra Wagenknecht und ihr Bündnis. Der Gewinner und die Verliererin der Woche.
Die Waffenruhe zwischen der Terrororganisation und Israel stand zuletzt auf der Kippe. Jetzt sollen am Samstag doch drei weitere Geiseln freigelassen werden.
Die Finanznot der nächsten Bundesregierung nimmt weiter zu: Fest eingeplante Rückzahlungen aus Corona- und Energiehilfen dürfen nicht in den Bundeshaushalt fließen. Damit fehlen jetzt insgesamt fast 30 Milliarden Euro.