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Die USA greifen nach eigenen Angaben erneut Ziele in Iran an – wie von Donald Trump angekündigt. Zugleich zeigt sich der US-Präsident zuversichtlich: Der Konflikt werde zeitnah beigelegt.
Wie von Präsident Trump angekündigt haben die USA erneut Ziele in Iran angegriffen. Explosionen werden aus der Küstenregion gemeldet. Teheran kündigte umgehend an, massive Gegenangriffe auf US-Basen in der Region zu starten.
Angesichts der neuen Angriffe zwischen den USA und Iran hat Außenminister Wadephul beide Länder zu Verhandlungen aufgerufen. Im Interview mit den tagesthemen betonte er zudem die Geschlossenheit der NATO und lobte die Ukraine-Hilfen.
Iran riskiert einen neuen Krieg mit den USA und US-Präsident Trump kündigt das Abkommen für die Waffenruhe auf. Warum gerade jetzt?
Als Bezirksrichterin in Wisconsin soll sie einem Einwanderer bei der Flucht vor ICE-Einsatzkräften geholfen haben. Nun erging das Strafmaß für Hannah Dugan. Weil sie sonst eine »gute Person« sei, muss sie nicht ins Gefängnis.
Erst Eskalation, dann Arbeitssitzung: Die NATO durchlebt eineinhalb wilde Gipfeltage. Zum Ende wird es aber versöhnlich - sogar von Liebe ist die Rede. Und mittendrin: US-Präsident Trump. Von Benjamin Großkopff.
Verleumdung, Beleidigung, nun noch Volksverhetzung: Ralf Stadler von der AfD hat sich bereits mehrfach Ärger mit der Justiz eingehandelt. Er selbst kündigt an, sich gegen die Gerichtsentscheidung wehren zu wollen.
Die Anpassungen bei der Heizungsförderung haben unmittelbare Folgen: Ab morgen können neue Vorhaben für einen Heizungstausch nicht mehr beantragt werden. Erst ab 21. Juli ist dies wieder möglich – zu neuen Konditionen.
Der US-Präsident steigt auf seiner Reise nach Großbritannien doch nicht in den Flieger aus Katar, nach eigener Aussage nimmt er »der alten Zeiten wegen« lieber eine ältere Air Force One. Steckt mehr dahinter?
In Saarbrücken wurde einer Frau in einem Einkaufszentrum das Stillen untersagt. Kein Einzelfall, sagt eine Initiative – und stillt nun demonstrativ in der Öffentlichkeit. Wie kommt das an?
Streit über EU-Methanverordnung: Umweltminister Schneider weist Wirtschaftsministerin Reiche zurecht
Wirtschaftsministerin Reiche will eine Klimaschutz-Verordnung der EU stoppen, entgegen einer regierungsinternen Absprache. Umweltminister Schneider macht seinem Ärger im Bundestag Luft.
Die schwarz-rote Koalition ist gefordert: Experten pochen auf das weitgehende Ende der Minijobs, doch Millionen Bürger sind auf diese angewiesen. Eine sinnvolle Reform ist nicht einfach, aber machbar.