Deutschland
Flugreisende brauchen heute wieder einmal starke Nerven: Seit Mitternacht streiken die Flugbegleiter der Lufthansa - zahlreiche Flüge dürften im Laufe des Freitags ausfallen. Der Konzern will gegensteuern - unter anderem mit Zusatzflügen.
Das Verteidigungsministerium schafft eine vereinfachte Regelung für Auslandsaufenthalte wehrfähiger Männer. Genehmigungen sind demnach nicht nötig – anders als es ein seit 1. Januar geltendes Gesetz suggerierte.
Der russische Präsident hat zum orthodoxen Osterfest eine 30-stündige Waffenruhe in der Ukraine angekündigt. Bereits im Vorjahr hatte Russland zu diesem Anlass kurz seine Kampfhandlungen unterbrochen.
Kurz vor dem Abheben wurde der Start der »Spectrum«-Rakete des bayerischen Unternehmens Isar Aerospace gestoppt. Grund: ein vermutetes Leck. Die Rakete soll Satelliten ins All bringen und gilt als Hoffnungsträger Europas.
Russlands Präsident Putin hat eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Anlässlich des orthodoxen Osterfestes soll sie ab Samstagnachmittag und den gesamten Sonntag über andauern.
In einem unangekündigten Auftritt hat die First Lady betont, dass sie nichts von den Verbrechen Jeffrey Epsteins gewusst habe. Warum Melania Trump damit plötzlich an die Öffentlichkeit ging, ist unklar.
In einem britischen Haus wurden 250 Hunde in katastrophalem Zustand entdeckt. Die Tierschutzorganisation RSPCA warnt, dass solche Fälle immer öfter vorkämen und ruft zur Adoption von Hunden auf.
Israels Premierminister stellt Friedensgespräche mit dem Libanon in Aussicht und droht mit weiteren Angriffen. Und: Die USA erhöhen nach SPIEGEL-Informationen den Druck auf die europäischen Partner. Die Liveanalyse.
In New York wird aktuell Sean »Diddy« Combs Berufung verhandelt: Richter prüfen, ob seine vierjährige Haftstrafe zu hoch ist. Seine Anwälte wollen die Aufhebung der Verurteilung des noch bis 2028 inhaftierten Musikers.
Melania Trump stand bisher nicht im Mittelpunkt der Epstein-Akten. Jetzt sorgt sie mit einer Presseerklärung zu dem Thema für Aufsehen.
Trotz der Waffenruhe im Nahen Osten griff Israel die Hisbollah im Libanon weiter an. Mehr als 300 Menschen starben. Nun zeichnet sich ein Kurswechsel ab: Israels Premierminister Netanjahu kündigte direkte Verhandlungen mit Beirut an.
Eine palästinensische Initiative darf am Sonntag nicht auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Buchenwald demonstrieren. Das Gericht begründet das Verbot mit der Wahrung der Würde der Opfer und dem Stiftungszweck der Gedenkstätte.