Schlagzeilen
Obwohl die Preisbremse schon gilt, warten viele Kunden weiter darauf, dass ihr Versorger Gas- oder Stromabschläge neu berechnet. Oft seien die dann zu hoch angesetzt, sagt der Experte Holger Schneidewindt von der Verbraucherzentrale NRW im Interview.
Energiewende, Aus für Verbrennermotoren, Kindergrundsicherung: Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg gab es reichlich Streitthemen. Hinterher bemühten sich Koalitionsspitzen um ein Bild der Einigkeit.
Mit ihrer Haltung zum Ukrainekrieg hat die estnische Premierministerin die Parlamentswahl gewonnen: Kaja Kallas holte so viele Stimmen wie noch kein Kandidat seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
China hat sein Wachstumsziel für 2023 eingedampft. Experten warnen, dass die Volksrepublik vor einem wirtschaftlichen Niedergang steht - mit drastischen Folgen für die Weltwirtschaft. Von Angela Göpfert.
Wer im Supermarkt Geld sparen will, greift gern zu den Eigenmarken der Discounter. Aldi Süd verspricht nun: Die Billig-Produkte sollen nahrhafter werden. Verbraucherschützer sind allerdings skeptisch.
Sie soll gemeinsam mit weiteren Oppositionellen den Sturz der Regierung in Belarus geplant haben. Ein Gericht hat die im Exil lebende ehemalige Präsidentschaftskandidatin Tichanowskaja deshalb nun zu 15 Jahren Haft verurteilt.
In Zeiten hoher Inflation sparen die Menschen auch bei ihrem Schuhwerk: Handel und Industrie klagen über magere Umsätze und geringe Nachfrage. Der Großteil der Ware kommt dabei weiterhin aus China.
Im Sommer 2020 forderte sie Belarus’ Machthaber Alexander Lukaschenko heraus. Nun wurde Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja in Abwesenheit schuldig gesprochen – wegen angeblichen Hochverrats.
Laut der AOK hat es im vergangenen Jahr 15 Prozent weniger Behandlungen in Krankenhäusern gegeben. Grund dafür seien vor allem pandemiebedingte Personalausfälle. Auch der Abbau von Überversorgung spiele eine Rolle, vermutet die Krankenkasse.
Pflegeeinrichtungen belegen nach Recherchen von Report Mainz Betten nicht, obwohl große Nachfrage besteht. Grund sind der Fachkräftemangel und der zunehmende Einsatz teurer Zeitarbeiter. Von Gottlob Schober.
Frauen verdienen weniger pro Stunde und arbeiten oftmals in Teilzeit. Auf dem Arbeitsmarkt sieht das Statistische Bundesamt neuen Berechnungen zufolge eine Ungleichheit von 39 Prozent. Politikerinnen fordern mehr Gleichstellung.
Frauen verdienen weniger pro Stunde und arbeiten oftmals in Teilzeit. Auf dem Arbeitsmarkt sieht das Statistische Bundesamt neuen Berechnungen zufolge eine Ungleichheit von 39 Prozent. Politikerinnen fordern mehr Gleichstellung.