Schlagzeilen
Emily Haber und J.D. Vance: Deutsche Botschafterin in den USA zankt auf Twitter mit Top-Republikaner
Deutschlands Verhalten zum Ukrainekrieg sei eine Schande, meint der US-Senator und Bestsellerautor J.D. Vance. Topdiplomatin Emily Haber wollte das nicht so stehen lassen. Nun schaltet sich auch ein Ex-US-Botschafter ein.
Dutzende Hilfsflüge sind nach dem Erdbeben in Aleppo gelandet. Nun ist der Flugverkehr in Syrien vorerst lahmgelegt. Verantwortlich dafür soll ein israelischer Luftangriff sein.
Auch im Jahr 2023 werden Frauen in Deutschland noch schlechter bezahlt als Männer. Laut einer Umfrage haben sie im Schnitt monatlich 400 Euro weniger zur Verfügung. Das hat letztlich Folgen für alle und kann nach Ansicht vieler Politiker so nicht weitergehen.
Die Leute essen mehr Schokolade - zumindest die von Lindt & Sprüngli. Der Schweizer Schokoladenhersteller verdient rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr.
In den Niederlanden absolviert die »Koru« erste Testfahrten, sie ist Jeff Bezos’ neue Luxusjacht. Der Dreimaster ist so groß, dass beinahe eine alte Brücke für ihn abgerissen worden wäre.
In Frankreich geht der Streit um die Rentenreform in die nächste Runde: Massive Streiks führten zu Problemen im Bahn- und Nahverkehr, Flügen fallen aus, auch bei der Müllabfuhr und an Schulen ruht die Arbeit. Die Gewerkschaften wollen das ganze Land lahmlegen.
Vor etwas mehr als einem Jahr startete Russland seine völkerrechtswidrige Invasion in der Ukraine. Militärokonom Marcus Matthias Keupp glaubt, dass der Krieg noch dieses Jahr enden wird. Das liegt in seinen Augen an mehreren Faktoren.Von FOCUS-online-Redakteurin Anna Schmid
In wenigen Tagen jährt sich die US-Invasion im Irak zum 20. Mal. Unerwartet ist nun Verteidigungsminister Austin in das Land gereist. Auch aus Deutschland wird Besuch erwartet.
Der kanadische Premier Trudeau will Chinas Einfluss auf vergangene Parlamentswahlen untersuchen lassen. Dabei sollen ein Sonderermittler und ein Ausschuss helfen. Zuvor hatten Medien über chinesische Aktivitäten berichtet.
Die russische Justiz wirft Dmitry Ivanov die Verbreitung von Falschmeldungen über russische Streitkräfte vor. Nun soll der 23 Jahre alte Betreiber eines regierungskritischen Telegram-Kanals für mehr als acht Jahre ins Gefängnis.