Schlagzeilen
Jetzt, da viele Gebäude in Los Angeles und Umgebung abgebrannt sind, bieten einige Spekulanten offenbar Bargeld für Grundstücke – weit unter deren Wert vor den Feuern. Der Gouverneur des Bundesstaats will das verhindern.
Die Abgeordnete Stephanie Aeffner ist tot. Sie vertrat die Grünen seit 2021 im Deutschen Bundestag und setzte sich vor allem für sozialpolitische Themen ein. Ihre Partei würdigt sie als eine Kämpferin für die Schwächsten.
Erstmals seit 1988 ist in Deutschland die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Mehrere Länder haben Importstopps für deutsches Fleisch verhängt. Bauernvertreter Henrik Wendorff erklärt, was das bedeuten kann.
Die Grünen-Politikerin Stephanie Aeffner ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Das gibt die Grüne Bundestagsfraktion bekannt.
Stephanie Aeffner saß seit 2021 für die Grünen im Bundestag. Jetzt ist die Sozialpolitikerin wohl überraschend gestorben – im Alter von 48 Jahren.
Elon Musks Plattform X und Mark Zuckerbergs Meta-Konzern mit Facebook und Instagram stehen in der Kritik, weil sie gegen Regulierungen kämpfen. Ein anderer, einst berüchtigter Messengerdienst lenkt dagegen ein.
Die Ukraine hat eine massive Serie von Drohnenangriffen auf Ziele tief im russischen Hinterland ausgeführt, wie Aufnahmen zeigen sollen. Es ist einer der bisher größten ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet.
Die Spannungen im Südchinesischen Meer nehmen weiter zu. Ein chinesisches "Monsterschiff" sorgt für Unmut auf den Philippinen.
Der Abschied naht: Bevor er das Weiße Haus Donald Trump überlässt, wendet sich Joe Biden noch einmal an die Amerikaner.
Noch in diesem Jahr könnten die Ukrainer einen neuen Präsidenten wählen. Amtsinhaber Selenskyj muss vor allem einen Kandidaten fürchten.
Solaranlagen boomen in Deutschland. Aber der rasante Ausbau der Photovoltaik führt an vielen Tagen im Jahr zu einem Überangebot an Strom. Für den Bund hat das negative Folgen. Jetzt will die Politik reagieren.
Der »Global Risk Report« setzt den Ton für das Weltwirtschaftsforum in Davos. Doch Wirtschaftsfragen geraten dabei fast in den Hintergrund. Das größte Risiko sehen die befragten Experten in einem bewaffneten Konflikt.