Deutschland
Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Union einen Prozentpunkt und liegt in dieser Woche bei 29 Prozent. Die SPD gewinnt einen Prozentpunkt hinzu und steigert sich auf 18 Prozent.
Putin lässt den 9. Mai mit immer mehr Pomp feiern und ruft zum Kampf gegen »Faschismus« auf. Seine Rückkehr in die Vergangenheit soll das Volk einen – und bringt zwingend noch etwas mit sich: die Wiederbelebung der These vom äußeren Feind.
Putin lässt den 9. Mai mit immer mehr Pomp feiern und ruft zum Kampf gegen »Faschismus« auf. Das Volk soll geeint werden durch die Rückkehr in die Vergangenheit.
Der Kanzler wirbt für neue Partnerschaften von Europa mit der ganzen Welt – und das auf Augenhöhe. Die Idee ist richtig. Zuerst aber sollte der Kanzler sein Verhältnis zu den anderen EU-Staaten kitten.
Das geplante Verbot von neuen fossil befeuerten Heizungen hat den Heizungsbauern glänzende Geschäfte beschert. Im ersten Quartal stiegen ihre Verkäufe um 38 Prozent – nicht nur bei Wärmepumpen.
Am "Tag des Sieges" verglich Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine mit dem Kampf gegen Nazi-Deutschland. Ein Experte analysiert, ob er dabei überzeugt hat.
VW betreibt eine Fabrik in Xinjiang – wo China brutal die Minderheit der Uiguren unterdrückt. Der Konzern gibt an, keine Hinweise für Menschenrechtsverletzungen im Werksumfeld zu haben. Viele Fondsgesellschaften zweifeln.
VW betreibt eine Fabrik in Xinjiang – wo China brutal die Minderheit der Uiguren unterdrückt. Der Konzern gibt an, keine Hinweise für Menschenrechtsverletzungen im Werksumfeld zu haben. Viele Fondsgesellschaften zweifeln.
Vor den anhaltenden Kämpfen im Sudan sind nach UN-Angaben mittlerweile mehr als 700.000 Menschen geflohen. Mindestens 600 wurden getötet, doch die tatsächlichen Zahlen dürften weit höher liegen.
In elf Tagen beginnt die Tischtennis-WM in Südafrika. Der bekannteste deutsche Spieler kann wegen einer Schulterverletzung aber nicht dabei sein.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Weniger Soldaten marschieren, dafür patrouillieren mehr Sicherheitsleute: Nach den Drohnenattacken auf den Kreml herrscht bei der Parade in Moskau ein »mulmiges Gefühl«, berichtet SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.