Schlagzeilen
Besuch aus dem "Land des Donnerdrachens": An diesem Montag empfängt Kanzler Scholz den Regierungschef Bhutans. Das kann Deutschland von dem Land lernen.
Kritiker halten die britische Armee für marode. Nun stockt die Regierung in London den Verteidigungsetat auf: In den kommenden zwei Jahren wird sie fünf Milliarden Pfund zusätzlich in die Streitkräfte investieren.
So erfolgreich wie "Im Westen nichts Neues" war noch kein deutscher Film bei der Oscar-Verleihung. Er holte vier Trophäen. Der große Gewinner aber ist "Everything Everywhere All At Once" - auch emotional. Von Nils Dampz.
Tag 382 seit Kriegsbeginn: Die Türkei geht von einer Verlängerung des Getreide-Deals aus. Die Schweiz vernichtet Raketen statt sie zu liefern. Alle Infos im Newsblog.
Zehntausende Kinder in der Ukraine wachsen ohne Eltern auf. Nun machen Menschenrechtler auf die »verheerenden« Auswirkungen des Kriegs für Heimkinder aufmerksam. Viele hätten wochenlang in Kellern Schutz suchen müssen.
Je mehr sich in Deutschland ändert, desto deutlicher treten die unterschiedlichen Positionen in der Ampelkoalition hervor. Vor allem zwischen FDP und Grünen kommt es zu Konflikten. Jetzt kommt es mehr denn je auf den Kanzler an.
Die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea nehmen zu. Zur Abschreckung hat Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un jetzt zwei Lenkflugkörper abfeuern lassen.
Nach den Lockerungen der Coronaregeln strömen die Gäste wieder in Kneipen und Restaurants. Die haben nun Probleme, die Nachfrage zu bedienen, weil ihnen das Personal fehlt.
Deutschland hat mehr als eine Million Ukrainer aufgenommen – so viele Geflüchtete wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Eine große Herausforderung.
Porsche hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: 2022 ging die VW-Tochter an die Börse, und das hat sich gelohnt. Der Gewinn des Sportwagenherstellers ging deutlich nach oben. Aktionäre können sich auf eine Dividende freuen.
Südkorea und die USA haben ihre größten gemeinsamen Militärübungen seit fünf Jahren gestartet. Mit dem zehntägigen Manöver reagieren beide Staaten auf die verstärkten Aggressionen Nordkoreas. Pjöngjang antwortet mit Waffentests.
Angesichts der Schieflage mehrerer US-Banken ist die weltweite Sorge vor weiteren Pleiten groß. Die US-Regierung griff deshalb nun ein. Zum Schutz der Einleger und nicht der Banken, wie sie betont.