Deutschland
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Die Bürgerkriegsparteien im Sudan wollen auf Angriffe verzichten, bei denen Zivilisten zu Schaden kommen könnten. Die Vereinten Nationen hoffen nun, dass der Pakt ein erster Schritt zu einem Waffenstillstand ist. Aber die Kämpfe gehen offenbar weiter.
Die Ukraine hat die ungarische Bank OTP als Kriegssponsor Russlands eingestuft. Ungarn will das nicht hinnehmen. Außenminister Szijjarto drohte deshalb an, dass sein Land keine weiteren Sanktionen der EU gegen Moskau verhandeln werde.
Mit Schweigemärschen haben in Belgrad und Novi Sad Tausende Menschen an die Opfer von zwei Massakern gedacht. Ihr Protest richtete sich auch gegen Präsident Vucic. Der wittert eine politische Kampagne.
In Luhansk sind offenbar zwei Raketen eingeschlagen. Die Stadt liegt weit von der aktuellen Front entfernt.
In der Nacht zu Freitag endete eine US-Abschiebevorgabe aus Coronazeiten. Wegen der unklaren Situation danach versuchen viele nun, die Grenze noch zu überwinden. Aber: Mexiko macht den Weg nach Norden jetzt schwieriger.
Die Präsidentschaftswahl in der Türkei steht kurz bevor. Erdoğan-Konkurrent Kılıçdaroğlu hat für die letzten Wahlkampfveranstaltungen die Sicherheitsvorkehrungen erhöht.
Die Ukraine hat die ungarische OTP-Bank auf ihre Liste mit Kriegssponsoren gesetzt. Ungarn findet das skandalös. Die Folge: Solange sich daran nichts ändert, will Budapest nicht über neue Sanktionen gegen Russland sprechen.
Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises hat "Im Westen nichts Neues" bereits fünf Auszeichnungen gewonnen. Schauspieler Albrecht Schuch bekam die Lola als bester männlicher Nebendarsteller. Es wurde aber auch kritisch.
Der US-Abgeordnete George Santos gesteht, ein gestohlenes Scheckbuch benutzt zu haben. Um strafrechtlichen Ermittlungen zu entkommen, stimmte er nun Geldzahlungen zu.
Bundesfamilienministerin Paus hofft, dass noch vor der parlamentarischen Sommerpause Details zur Kindergrundsicherung stehen. Doch die zuständige Arbeitsgruppe kommt offenbar nur schleppend voran. Von Sarah Frühauf.
Bei einem Hilferuf in Ratingen am Donnerstag wurden Einsatzkräfte selbst zu Opfern. Acht Personen wurden schwer oder lebensgefährlich verletzt, über zwanzig leicht, so die Bilanz der Polizei.