Schlagzeilen
Die Nachricht vom ersten US-Angriff auf ein Drogenboot im Pazifik ist erst wenige Stunden alt, da meldet sich Pentagon-Chef Hegseth erneut: Drei Menschen seien bei einer weiteren Attacke vor der Westküste Lateinamerikas getötet worden.
Erst war bloß von einer Modernisierung des Ostflügels die Rede. Jetzt erklärt der US-Präsident: Um Platz für seinen 300-Millionen-Dollar-Ballsaal zu schaffen, muss der East Wing beinahe komplett weichen.
In der irischen Hauptstadt eskalieren Proteste gegen Asylsuchende. Auch in der Nacht zu Donnerstag flogen Steine und Flaschen, zwei Polizisten wurden verletzt. Hintergrund ist ein angeblicher Übergriff auf ein Mädchen.
Die Schwarze Wegameise kämpft clever gegen Pilze: Sie betreibt nicht nur Social Distancing, sondern baut sogar ihr ganzes Nest um. Diese Kombination macht die Abwehr laut einer neuen Studie aus England hochwirksam. Von Julia Nestlen.
Es kann hilfreich sein, wenn Ungarns Ministerpräsident Orban bei einer EU-Abstimmungen vor die Tür geht - 2023 hat das schon einmal funktioniert. Zu Beginn des heutigen EU-Gipfels fehlt Orban wieder. Erleichtert das die Beratungen? Von S. Fritz.
Der Fall von Vera Egenberger beschäftigt seit Jahren die Justiz. Sie hatte sich bei der Diakonie beworben, war als Konfessionslose abgelehnt worden und hat erfolgreich dagegen geklagt. Nun steht das Urteil aus Karlsruhe an. Von Max Bauer.
US-Präsident Trump hat seine Entscheidung verteidigt, der Ukraine keine "Tomahawk"-Marschflugkörper zu liefern. Bei einer Explosion in einer russischen Fabrik sind mindestens vier Menschen um Leben gekommen.
Bei den US-Midterms 2026 droht den Republikanern eine empfindliche Schlappe. Um das zu verhindern, verschieben sie die Grenzen der Wahlkreise. Jüngstes Beispiel der Stimmenklauberei: North Carolina.
Der Sacharow-Preisträger Poczobut war bis zu seiner Verhaftung in Belarus Korrespondent für eine polnische Zeitung. Der stellvertretende Chefredakteur erklärt, warum sein Kollege eher sterben würde, als Lukaschenko um Gnade zu bitten.
Die EU-Staaten haben sich auf verschärfte Sanktionen gegen Russland verständigt. Geplant sind etwa ein LNG-Importverbot ab 2027 und Maßnahmen gegen Banken. Die USA kündigten Sanktionen gegen russische Ölkonzerne an.
Nahezu alle großen US-Medienhäuser weigern sich, die neuen Zugangsregeln des Verteidigungsministeriums zu unterzeichnen. Jetzt wurde das von der Regierung genehme Pressecorps vorgestellt.
Eigentlich wollte der US-Präsident bald persönlich mit dem Kremlchef sprechen. Das habe sich aber »nicht richtig angefühlt«, erklärt nun Trump. Seine Regierung verhängt stattdessen Strafmaßnahmen gegen die beiden größten Ölfirmen Russlands.