Schlagzeilen
Russland und die Ukraine haben sich auf eine Verlängerung des Getreideabkommens geeinigt. Das teilte der türkische Präsident Erdogan mit. Uneinigkeit herrscht allerdings noch über die Dauer der Verlängerung.
Rom behauptet, russische Wagner-Söldner steckten hinter den Flüchtlingsbooten, die vermehrt von Libyen nach Italien übersetzen. Sicherheitsexperte Jalel Harchaoui hingegen vermutet, jemand anderes setzt die Regierung unter Druck.
Russland und die Ukraine haben sich geeinigt, ihr Getreideabkommen zu verlängern. Das teilte der türkische Präsident Erdoğan nach Gesprächen mit beiden Seiten mit.
Am kommenden Dienstag werde er verhaftet, hat Donald Trump nun selbst behauptet. Seine Anhänger rief der Ex-US-Präsident deshalb zu Protesten auf. Hintergrund sind Ermittlungen wegen einer Schweigegeldzahlung.
Die Protestwelle in Frankreich reißt nicht ab: An diesem Wochenende sind wieder überall im Land Demonstrationen gegen Macrons Rentenreform geplant. Die Regierung muss sich am Montag einem Misstrauensvotum stellen.
Die Annäherung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran kam für viele überraschend. Für die Region könnte sie ein Umbruch bedeuten, Machtverhältnisse verschieben und - so die Hoffnung vieler - Konflikte entspannen. Von Anna Osius.
Im Streit zwischen FDP und Grünen über die Finanzierung der geplanten Kindergrundsicherung hat Familienministerin Paus einen Alternativvorschlag vorgelegt. Mit einer Absenkung der Kinderfreibeträge soll das Projekt finanziert werden.
Aus Sorge davor, aus dem Bundestag zu fliegen: Die CSU will mit einer Verfassungsbeschwerde gegen die am Freitag beschlossene Wahlrechtsreform vorgehen. Sie soll noch vor der Sommerpause eingereicht werden.
Erstmals tagen deutsche und japanische Regierungen gemeinsam: Beide Staaten eint das Interesse an sicheren Rohstoffen. Kanzler Scholz und Premier Kishida kündigten auch militärische Kooperation an.
Gut bezahlt, aber völlig überarbeitet. Eine Ärztin packt im t-online-Podcast darüber aus, was wirklich hinter Krankenhaustüren passiert und warum sie das nicht mehr mitmachen wollte.
Mehr als zehn Prozent mehr Gehalt – Arbeitgeber halten die Forderungen der Gewerkschaften für unangemessen hoch. Doch einem Wirtschaftsforscher zufolge würde dadurch lediglich die Inflation ausgeglichen.
Der Gaspreis sinkt zwar deutlich, bei den meisten Haushalten kommt das aber nicht an. Netzagenturchef Müller schätzt, dass es noch bis zu einem Jahr dauert, bis die Verbraucher von den Preissenkungen profitieren.