Schlagzeilen
Bleibt sie, geht sie und wenn ja, wann? Der öffentlich ausgetragene Konflikt zwischen Sahra Wagenknecht und ihrer Linken ähnelt zunehmend einem Rosenkrieg. Bei der Parteispitze wächst die Wut. Von Mario Kubina.
Die existenzbedrohende Krise gleich mehrerer Banken hat die Finanzmärkte verunsichert. Zum ersten Mal seit mehreren Monaten sackt das ZEW-Konjunkturbarometer deutlich ab.
Die existenzbedrohende Krise gleich mehrerer Banken hat die Finanzmärkte verunsichert. Zum ersten Mal seit mehreren Monaten sackt das ZEW-Konjunkturbarometer deutlich ab.
Es ist der erste Besuch eines deutschen Regierungsmitglieds seit mehr als 25 Jahren: Bildungsministerin Stark-Watzinger trifft in Taiwan Wissenschaftler und Politiker. Das stößt auf scharfe Kritik aus China - die Reise sei ein "ungeheuerlicher Akt".
Der Bundestag hat Sahra Wagenknechts Nebeneinkünfte veröffentlicht. Ein Blick in die Liste zeigt: Die Linkenabgeordnete dürfte zu den Spitzenverdienern im Parlament gehören.
Heiratet ein Herr Schneider eine Frau Müller, könnten sie sich künftig Schnüller nennen – eine solche Namensverschmelzung schlagen jedenfalls die Grünen vor. Ein Koalitionspartner ist irritiert über den Vorstoß.
Die Regierung Netanyahu gestattet Siedlern die Rückkehr in vier 2005 aufgegebene Siedlungen auf palästinensischem Gebiet. Im Land wächst die Angst vor einer Eskalation. Israels Sicherheitsinstitut warnt ungewöhnlich scharf.
Heiratet ein Herr Schneider eine Frau Müller, könnten sie sich künftig Schnüller nennen – eine solche Namensverschmelzung schlagen jedenfalls die Grünen vor. Ein Koalitionspartner ist irritiert über den Vorstoß.
Die Regierung Netanyahu gestattet Siedlern die Rückkehr in vier 2005 aufgegebene Siedlungen auf palästinensischem Gebiet. Im Land wächst die Angst vor einer Eskalation. Israels Sicherheits-Institut warnt ungewöhnlich scharf.
Die Schweizer Notfusion sei ein Alarmsignal, mahnt Grünen-Finanzpolitikerin Katharina Beck. Sie fordert eine stärkere Regulierung und warnt vor den Risiken neuer Riesenbanken.
Bei den Untersuchungen zum Missbrauchsgutachten in der Erzdiözese München und Freising hat die Staatsanwaltschaft zeitweise auch den verstorbenen Papst Benedikt XVI. als Beschuldigten geführt. Die Ermittlungen wurden eingestellt.
Zwei autoritäre Machthaber, die sich gut verstehen: Bei seinem Besuch in Russland lädt Chinas Präsident Xi Putin und Gefolge zum Gegenbesuch ein. Der Haftbefehl gegen den Kremlchef ist für Peking kein Problem.