Schlagzeilen
Die Linkenführung geht nun doch auf Konfrontation zu Sahra Wagenknecht. Die Spaltung ist so wahrscheinlich wie nie. Nach SPIEGEL-Informationen suchen einige Genossen die Entscheidung.
Um aus Schmutzbrühe sauberes Wasser zu machen, verbrauchen Kläranlagen viel Energie. Dass es auch anders geht, zeigen die Beispiele aus Trier und Neuwied. Von Christin Jordan.
Hat er als britischer Premier im Amt gelogen? Dieser Frage muss sich Boris Johnson vor dem Untersuchungsausschuss zur »Partygate-Affäre« stellen – es geht um seine politische Zukunft. Sehen Sie die Anhörung jetzt live.
Inmitten der Bankenturbulenzen schaut die Finanzwelt gebannt auf Jerome Powell. Traut sich der Chef der US-Notenbank, den Leitzins wie geplant weiter anzuheben – auch wenn er damit die Angst an den Märkten verschärft?
Sprit kostet laut ADAC wieder genauso viel wie zu Beginn des Krieges. Grund dafür ist der gefallene Ölpreis. Der Verkehrsclub hält die Preise an den Tankstellen aber noch immer für zu hoch.
Am Dienstag sorgte ein Medienbericht über angebliche Pläne der "Letzten Generation" für Wirbel. Jetzt äußerten sich die Klimaaktivisten zu den Gerüchten.
Mitarbeiter der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sehen sich in bestimmten Facebook-Gruppen regelmäßig Hass und Hetze ausgesetzt. Bislang weigere sich Meta, diese Gruppen zu schließen, sagt die DUH - und verklagt nun das US-Unternehmen.
Trotz anhaltender Demonstrationen und Streiks will Frankreichs Präsident Macron die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre durchsetzen. Die Reform sei im »allgemeinen Interesse« des Landes.
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben bereits Trams und Kitas lahmgelegt, nun erreichen sie den Hamburger Hafen: Kein Schiff mit mehr als 90 Metern Länge kommt durch.
Kaum haben sich die Finanzmärkte beruhigt, kommen neue Sorgen auf: Banken könnten sich bei der Kreditvergabe zurückhalten. Die EZB-Bankenaufsicht warnt zudem vor einem steigenden Kreditausfallrisiko. Von Bianca von der Au.
Ermittler sind deutschlandweit erneut gegen mutmaßliche »Reichsbürger« vorgegangen, ein Polizist wurde dabei durch einen Schuss verletzt. Politiker drängen auf ein entschiedenes Vorgehen gegen die Szene.
Äthiopien führt die Regierungspartei der Region Tigray nicht mehr als Terrororganisation. Es ist ein Schritt, um den Waffenstillstand zwischen der äthiopischen Regierung und den Tigrayern zu stabilisieren.