Deutschland
Mehrere US-Demokraten fordern vom degradierten Ex-Prinzen Andrew, im Fall des Sexualstraftäters Epstein auszusagen. Auch wenn das unwahrscheinlich ist, wird das britische Königshaus weiter durch das Thema belastet. Von Gabi Biesinger.
Jared Kushners Investmentfirma Affinity plant in Belgrad, anstelle eines Kulturdenkmals ein Luxushotel zu errichten. Das Projekt ist umstritten, nun verleiht ihm das serbische Parlament neuen Schwung.
Der Zughersteller Siemens erhält einen Milliardenauftrag von den Schweizer Bundesbahnen. Die unterlegene Konkurrenz spricht von einer »großen Enttäuschung«.
Ob Digitalfunk oder Wehrdienstgesetz - bei der Bundeswehr gibt es einige Baustellen. Verteidigungsminister Pistorius warnte in den tagesthemen davor, Dinge schlecht zu reden. Man sei auf der Zielgeraden.
Kanzler Merz hat in Belém deutsche Unterstützung für den neuen Tropenwald-Fonds angekündigt. Dieser soll Länder belohnen, die ihren Wald erhalten. Andere Länder haben bereits konkrete Fördersummen genannt.
Der Chef der Jungen Union kritisiert die Altkanzlerin: Johannes Winkel spricht über das Erbe von Angela Merkel und sagt, was er von Friedrich Merz jetzt erwartet.
Siemens hat den Zuschlag für einen Milliardenauftrag aus der Schweiz bekommen. Der Münchner Industriekonzern liefert neue Doppelstockzüge für die S-Bahnen in der Region Zürich und in der Westschweiz.
Nach dem spektakulären Diebstahl im Pariser Louvre sollen mehr Kameras für mehr Sicherheit sorgen. Die Museumsdirektorin verspricht außerdem die baldige Rückkehr der fast erbeuteten Krone von Kaiserin Eugénie.
Die Marine der Bundeswehr hat neues Gerät für die Überwachung aus der Luft geliefert bekommen. Das Flugzeug des Typs P-8A Poseidon kann unter anderem Feinde unter Wasser aufspüren.
Bad Salzuflen wird künftig auch von einer AfD-Politikerin repräsentiert. Weil sich Mitglieder von CDU, SPD und Grünen nicht an eine Absprache hielten, ist Sabine Reinknecht nun stellvertretende Bürgermeisterin.
Bereits vergangenen Monat hat die EU die Grenzkontrollen für russische Diplomaten erschwert. Nun sollen alle russischen Staatsbürger die härteren Einreise-Bedingungen zu spüren bekommen. Ausnahmen gibt es nur noch wenige.
Die Konjunktur schwächelt, deshalb rechnet die Bundesagentur für Arbeit auch im nächsten Jahr mit mehr arbeitslosen Menschen. Die Behörde wird erneut ein Darlehen aus der Staatskasse benötigen.